Referent_innen im SOAL Bildungsforum

SOAL Referentinnen

Listenansicht: Detail Name
Mehr
Fortbildungen
B.A. angewandte Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Kommunikation, Kultur und Gesellschaft; Weiterbildung in Gewalfreier Kommunkation nach Marshall Rosenberg
Mehr
Fortbildungen
Bodo Baumann, gelernter Bürokaufmann, Erzieher, Dipl. Sozialpädagoge, Fachkraft für Arbeitssicherheit war Inhaber und Geschäftsführer der Bildungseinrichtung, BiBer-Team Hamburg GmbH, im Bereich der beruflichen Aus- und Fortbildung für Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Berufsfeldern tätig. Seit dem Verkauf seines Unternehmens Ende 2011 ist Bodo Baumann als Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Arbeitsschutz, Gesundheitsmanagement und Personalführung tätig. Im Bereich der Stressprävention ist er als Dozent für die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsberufe und Wohlfahrtspflege bundesweit in verschiedenen Seminaren tätig.
Mehr
Fortbildungen
Als Musik- und Bewegungspädagoge sowie Musiktherapeut ist Johannes Beck-Neckermann als Fortbilder mit Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen und Teams von Kindertagesstätten tätig. An der Johann-Hinrich-Wichern-Fachakademie für Sozialpädagogik in Schweinfurt arbeitet er außerdem als Lehrbeauftragter.

Steckbrief/Berufsweg
  • Dipl. der Musik- und Tanzerziehung mit Studienschwerpunkt: "Musik und Tanz in der Sozial- und Heilpädagogik" ("Orff-Institut" / Hochschule für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum", Salzburg)
  • Weiterbildung in Integrativer Musiktherapie (EAG/FPI, Hückeswagen)
  • Musiktherapeut an der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Würzburg
  • freiberuflicher Fortbildner für Erzieher/innen, Sozial-, Heil- und Musikpädagogen/innen
  • Konzeption und Leitung berufsbegleitender Weiterbildungen ("Kreativpädagogische Bildungsbegleitung mit Musik"/aim-Akademie, Heilbronn; "Von der Kunst eine kreative Bildungsbegleiterin zu sein"/Evang.-Luth Dekanat Schweinfurt; "Musik in der pädagogischen Arbeit mit Kindern"/Institut für pädagogische Weiterbildung, Würzburg
  • kreativpädagogische Projekte in Kindertagesstätten und Fortbildungsprojekte mit Teams von Kindertagesstätten
  • div. Lehraufträge ("Musikerziehung, Rhythmik, Gitarre, Chor"/Johann-Hinrich-Wichern-Fachakademie für Sozialpädagogik, Schweinfurt; "Soziale Arbeit mit Musik"/Fachhochschule für Sozialwesen, Würzburg; "Ensemblemusizieren mit Klassen. Rock/Pop/Jazz"/Hochschule für Musik, Würzburg)
  • Fortbildner, Dozent, Autor, Begleiter kreativpädagogischer Projekte mit Musik und Bewegung

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • CD: Miminaturen für Klavier, www.klangsamboo.de
  • Mit Kindern Musik entdecken. Musikalisches Experimentieren und Gestalten in der frühpädagogischen Bildungsarbeit. (Verlag Bertelsmann Stiftung, Erstveröffentlichung: Klett|Kallmeyer))
  • Zwi-zwa-Zwergenmatze, mit Lern-CD, www.klangsamboo.de
  • Handbuch der musikalischen Früherziehung. Theorie und Praxis der Arbeit in Kindertagesstätten. (Herder-Verlag)
  • div. Beiträge in Büchern & Zeitschriften
weitere Informationen unter: www.beck-neckermann.de
Mehr
Fortbildungen
Als Diplom-Pädagogin war Angelika von der Beek lange Zeit als Fachberaterin für die kommunalen Kindertagesstätten in Hamburg tätig. Mittlerweile arbeitet sie bundesweit als freiberufliche Fortbildnerin, ist Mitglied im Vorstand von Dialog Reggio Deutschland e.V. und von "Weltwerkstatt", dem von Prof. Dr. Gerd E.Schäfer geleiteten Forschungsinstitut in Köln.

Steckbrief/Berufsweg
  • seit 2002 als freiberufliche Fortbildnerin für Kindertagesstätten in der ganzen Bundesrepublik, Luxemburg, Schweiz und Südtirol tätig
  • Referentin in der QE des Alternativen Wohlfahrtsverbandes
  • Lehrbeauftragte an der Universität Köln
  • Mitarbeit in mehreren Forschungsprojekten, u.a. im Modellprojekt "Professionalisierung frühkindlicher Bildung" in Nordrhein-Westfalen, das der Entwicklung von Praxishilfen für die Umsetzung der "Bildungsvereinbarung NRW" diente sowie im Modellprojekt des Landes Thüringen "Bildung im Elementarbereich - Wirklichkeit und Phantasie"
  • Entwicklung des Hamburger Raumgestaltungskonzeptes seit 1989, gemeinsam mit dem Tischler Matthias Buck und Hamburger Kita-PraktikerInnen 
  • langjährige Fachberaterin für die Kindertagesstätten der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen (AUSZUG)
  • Autorin mehrerer Bücher und zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften
  • Didaktik in der frühen Kindheit: Von Reggio lernen und weiterdenken mit Gerd-E. Schäfer, Verlag das Netz (2013) 
  • Bildungsräume für Kinder von Null bis Drei von Angelika von der Beek,  Verlag das Netz (2006)
  • Bildungsräume für Kinder von Drei bis Sechs von Angelika von der Beek, Verlag das Netz (2010)
  • Pampers, Pinsel und Pigmente - Ästhetische Bildung von Kindern unter drei Jahren von Angelika von der Beek, Verlag das Netz (2007)
  • Kinderräume bilden von Angelika von der Beek, Matthias Buck und Annelie Rufenach, Cornelsen Scriptor (2006, 1. Auflage 2001)
  • Bildung im Elementarbereich - Wirklichkeit und Phantasie von Angelika von der Beek, Gerd E. Schäfer und Antje Steudel, Verlag das Netz (2006)
  • Mitautorin der Expertise für die Bildungsvereinbarung NRW, unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd E. Schäfer, Universität zu Köln, 2003
Mehr
Fortbildungen
Von 2008 bis 2016 war Nina Bolte als Erzieherin und Kita-Leiterin im frühkindlichen Bildungsbereich tätig. Seit 2010 ist sie Dozentin. Zurzeit arbeitet sie als Expertin frühkindlicher Bildung und Erziehung für ein Start-Up-Unternehmen in Berlin, das die soziale Mission hat, allen Kindern der Welt hochwertige Bildungschancen zu bieten.
Ihr Hintergrund ist geprägt durch ihr Studium der Entwicklungspsychologie und ihrem Jahr in den Kitas in Reggio Emilia. Vor allem diese letzte Bildungserfahrung war der wesentliche Grund, weshalb sich ihre Arbeit stark nach dem Reggio-Ansatz richtet.

Berufs- und Bildungsweg
  • Diplom Studium Entwicklungspsychologie (Amsterdam)
  • Diplom Studium Pädagogik in der Reggio Emilia Ansatz (Reggio Emilia)
  • Erzieherin in verschiedenen Kitas in Berlin
  • Kita-Leiterin Berlin (INA.Kinder.Garten) Berlin
  • Expertin frühkindliche Bildung und Erziehung (EIDU) Berlin
  • Fortbildungen in Reggio
  • Fortbildungen in den Lernprozessen der Kinder
  • Fortbildungen in Raumgestaltung
  • Fortbildungen in Beobachtung und Dokumentation
  • Fortbildungen in interne Evaluationsprozesse
Mehr
Fortbildungen
SOAL Mitarbeiter, Software- und SOAL KIT© Entwickler
Mehr
Fortbildungen
Halka Breyhan arbeitet als freie Kunstvermittlerin, Kreativpädagogin, Gestalterin und Autorin im Bereich ästhetische Bildung im norddeutschen Raum. Ihre Kunstprojekte für Kinder (v.a. im Bereich Frühförderung und Grundschule) haben stets den Schwerpunkt „Zeitgenössische Kunst“ und finden unter Einbezug aller Sinne und kreativen, ganzheitlichen Ideen statt.

Steckbrief/Berufsweg
  • Design-Studium an der FH Hannover für Kunst und Design (Diplom)
  • Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft (Italianistik, Germanistik) und Philosophie (Magister) an der Universität Hamburg
  • Dissertation Italienische Literaturwissenschaft (Dr. phil.) an der Universität Hamburg
  • berufsbegleitendes Aufbaustudium "Intermediale Kunsttherapie" an der Medical School Hamburg (Master of Arts) mit ganzheitlichem und ressourcenorientiertem Ansatz (Musik, Poesie, Tanz, Theater, bildende Künste)
  • Seit 1986 Lehre in der Erwachsenenbildung (Deutsch und Italienisch) sowie mit Schulkindern in Deutschland und Italien
  • Seit 2002 Kunstprojekte im Bereich Kita und Schule
  • Seit 2009 als Fortbildnerin im Bereich ästhetische Bildung tätig (VHS, Pädiko, Wehrfritz, SOAL und in Kitas)


    Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen

  • "Malen, Formen und Gestalten." Konzepte frühester ästhetischer Bildung, Bildungsverlag EINS GmbH, Köln, 1. Auflage 2009
  • "Wege der Fantasie." Konzepte frühester ästhetischer Bildung, Bildungsverlag EINS GmbH, Köln, 1. Auflage 2010
  • "Kreative Förderideen zur Stärkung schulischer Kompetenzen." Herder Verlag, 1. Auflage 2010
  • "Naturatelier für kleine Künstler", BV Eins Verlag, 2011
  • Flyer: "Nicht nur Auge und Ohr." Performative Annäherung an ein Kunstwerk von Hans Otte in sieben Schritten
  • Fachartikel: ALS-Verlag, Dietzenbach, "Kinderhand" 
  • Fachartikel: Kallmeyer bei Friedrich in Velber, Seelze-Velber, "Die Kindergartenzeitschrift":
Mehr
Fortbildungen
Fachärztin für Arbeitsmedizin
Mehr
Fortbildungen
Erziehungswissenschaftlerin M.A., Fortbildungsreferentin und Lehrbeauftrage in Studiengängen der Kindheitspädagogik, Mitarbeiterin einer Leipziger Kinderkrippe
Mehr
Fortbildungen
Jutta Diederich ist seit August 2000 als Fachberaterin bei SOAL beschäftigt. Sie ist zuständig für die Beratung von Kita-Trägern und -Leitungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Finanzen, Personalfragen, pädagogischen und konzeptionellen Fragen.
Ihre weiteren Schwerpunkte sind Sprachförderung sowie Sicherheits- und Gesundheitsvorsorge in der Kita. Jutta Diederich ist Ansprechpartnerin für Träger, die an einer SOAL-Mitgliedschaft interessiert sind sowie für Kita-Gründer/innen.

Steckbrief/Berufsweg
  • Ausbildung zur Speditionskauffrau mit anschließender Tätigkeit als Sachbearbeiterin in einer Spedition
  • Studium Erziehungswissenschaft mit Abschluss Diplom-Pädagogin. Schwerpunkte: Erwachsenenbildung, Familienbildung und vorschulische Erziehung.
  • Seit 1980 Initiativenarbeit und Vorstandstätigkeiten in Kinder-Initiativen und einem Freie-Schule-Projekt.
  • Leitung einer Eltern-Kind-Gruppe, Praxisberatung für Kursleiterinnen einer Elternschule.
  • 10-jährige Tätigkeit als Geschäftsführung und Leitung einer Kita, mit Lohn- und Finanzbuchhaltung.
  • Bei SOAL seit 1994 nebenberuflich in der Fortbildungsplanung, Lohn- und Finanzbuchhaltung, Seminartätigkeit.
  • Teilnahme an Fortbildungen und Tagungen zu pädagogischen und fachpolitischen Themen.
  • Weiterbildung systemische Beratung
Mehr
Fortbildungen
Elke Ehninger hat Visuelle Kommunikation in Münster studiert. Heute lebt und arbeitet sie in Hamburg, kann sich noch immer sowohl für ihre Stadt, wie auch für ihre Arbeit begeistern. Sie hat für viele große Magazine Geschichten illustriert. Neben den Auftragsarbeiten entstehen in ihrem Atelier viele freie Arbeiten: Motive auf Pappe und Holz, Collagen, Gekritzeltes und Genähtes.
Längst sind viele ihrer Collagen in Zeitschriften, Büchern und auch in Ausstellungen zu sehen. Elke Ehninger ist Mitglied der AteliergemeinschaftKreativikum Eilbek. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit arbeitet sie alsDozentin an der Bildkunst Akademie Hamburg. www.ehninger-illustration.de

Steckbrief/Berufsweg
  • seit 2007 Dozentin an der Bildkunst Akademie Hamburg
  • Mitglied der Ateliergemeinschaft Kreativikum Eilbek
  • Workshops und Vorträge für das Kinderbuchhaus im Altonaer Museum in Zusammenarbeit mit Stephanie Krengel
  • Workshop kreatives Drucken – ein Projekt mit Jugendlichen in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Lübeck
  • Arbeit als freiberufliche Illustratorin
  • Kontinuierliche Ausstellungstätigkeit in Hamburgund andernorts
  • 2006 Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Mecklenburg Vorpommern Schloss Plüschow
  • Stipendium der Internationalen Sommerakademie Salzburg
  • Stipendium der Aldegrever Gesellschaft Münster
  • Studium der visuellen Kommunikation in Münster mit Abschluss Diplom, dabei Schwerpunkte auf Zeichnung und später vor allem Radierung

Mehr
Fortbildungen
Kai Fieguth ist seit Mai 2012 als Fachberater bei SOAL tätig. Er berät Kita-Träger und -Leitungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sowie zu Personalangelegenheiten, pädagogischen und konzeptionellen Fragen.

Berufs- und Bildungsweg
  • Autodidaktische Qualifizierung zum Offsetdrucker und anschließende Tätigkeit in einem Kollektivbetrieb Studium der Rechtswissenschaften (Einstufige JuristInnenausbildung)
  • Mehrjährige Arbeit als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg Baubetreuer in einem Wohnprojekt
  • Langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer eines von Eltern und ErzieherInnen selbstverwalteten, integrativen Kinderladens in HH-St.Georg
  • Anschließende Fachberatungstätigkeit bei einem größeren Hamburger Kita-Träger und Wohlfahrtsverband
  • Teilnahme an Fortbildungen und Tagungen zu pädagogischen und fachpolitischen Themen

Interessen
Unterstützung anderer Menschen bei der Entwicklung ihrer Selbstbildungs- und "Aktivitäts"-Potentiale, engagiertes Interesse an stadt- und bildungspolitischen Entwicklungen, "Vielleser" von Zeitschriften und Literatur, Nutzung freier und offener Software (Linux etc.) sowie entsprechende Anwendungsberatung, Besuch der Spiele und aktive Teilnahme an Aktivitäten der Fanszene des FCSP, Fahrradfahren, Wandern in "einsamer Natur".
Mehr
Fortbildungen
Neben ihrer Bühnentätigkeit in Wien, Meiningen, Chemnitz und Leipzig hat die Diplom Schauspielerin und Dozentin des Max Reinhardt Seminars in Wien (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) den Schwerpunkt ihrer Freiberuflichkeit auf die Dozententätigkeit für Schattentheater, Schauspiel, Sprecherziehung und Sprachgestaltung gelegt.
Neben eigenen Theatergruppen in diversen Kindergärten und Schulen kristallisierte sich heraus, die Erfahrungen und das Handwerk zum Theaterspiel und speziell zum Schattentheater auch an Pädagogen weiterzugeben, damit es kontinuierlicher und nachhaltig im Alltag der Einrichtungen eingesetzt werden kann.

Steckbrief/Berufsweg
  • 2011 - 2014: Theaterkurs: dramatisches Gestalten am Chemnitzer Schulmodellseit 2013: "Platz im Raum- Theaterpädagogik"; freie Dozentin für Schauspiel, Schattentheater, Sprecherziehung und Sprachgestaltung
  • seit 2013: Thillm (Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien); Dozentin für Schattentheaterseit 2013: Meininger Theaterwerkstatt, Workshopleitung: Schattentheater (Schüler 8- 13 Jahre)
  • seit 2012: Chemnitzer Schultheaterwoche, Workshopleitung: Improvisation, Grundlagen der Schauspielkunst (Schüler 14 - 18 Jahre)
  • seit 2012: Gymnasium Einsiedel, regelmäßige Workshops: "Präsenztraining und Sprachgestaltung" Klasse 11
  • seit 2012: AWO Chemnitz, Dozentin zur Weiterbildung von Erziehern und Pädagogen im Fach: "Theaterspiel" und "Schattentheater"
  • seit 2012: Leitung der Theater-AG "Dr.-Wilhelm- André Gymnasium" Kl.10-12 Inszenierung: "Was ihr wollt"
  • seit 2009: Tanz- und Theaterpädagogische Gruppen im Vor-und Grundschulalter
  • 2006 - 2008: Einzel- und Ensembleunterricht im Fach " Dramatisches Gestalten und Grundlagen des Schauspiels", Yamaha Musikschule Chemnitz
  • 2007: Szenenstudium und Co-Regie für das Kindermusical "Felicitas Kunterbunt", A. Schulze und W. Goldstein, Stadthalle Chemnitz
  • 2006: Szenenstudium und Co-Regie für das Kindermusical "3 Wünsche Frei", A. Schulze und W. Goldstein, Stadthalle Chemnitz

Autorin und Sprecherin für Audiodeskription
  • seit 2013 Schauspiel Leipzig
  • 11/2013 "Emilia Galotti", Regie: E.Lübbe
  • 03/2014 "Kabale und Liebe", Regie: G. Schmiedleitner
  • 06/2014 "Angst reist mit", Regie: S. Kohdadadian
Mehr
Fortbildungen
Für die Diplom-Oecotrophologin Elke Grimpe haben Inspiration, Individualität und Leichtigkeit im Umgang mit den Themen Essen und Ernährung oberste Priorität. Neben Zusatzausbildungen in den Bereichen Vollwerternährung, Allergieberatung und Coaching bildet das Fundament ihrer Arbeit vor allem ihre über 20jährige Berufserfahrung.

Steckbrief/Berufsweg
  • Schwerpunkte setzt Elke Grimpe in der Gemeinschaftsverpflegung, der Kinderernährung und in der präventiven Ernährung
  • Beraterin für Institutionen und Organisationen von der Kita bis zum Konzern (gesamtes Themenspektrum von der Ernährung bis zur Hygiene)
  • Autorin verschiedener Kochbücher
  • Dozentin und Ausbilderin
  • Gründerin und Leiterin des Unternehmens "gourmetrea"

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • verschiedener Kochbücher und Fachartikel
Mehr
Fortbildungen
Erzieherin, Dipl. Sozialpädagogin, Fundraiserin, Gründerin der Remida – das kreative Recycling Centro in Hamburg und freiberufl. Fortbildnerin
Mehr
Fortbildungen
Die Erzieherin arbeitet seit 1989 im kath. Kindergarten St. Franziskus in Reckenfeld bei Münster, der seit 2006 reggioorientiert arbeitet. Sonja Hagen hat diese Entwicklung erheblich mit auf den Weg gebracht. Ihr ist es wichtig, dass die Reggio-Pädagogik nicht nur im Konzept benannt, sondern täglich gelebt wird. Sonja Hagen ist verheiratet und hat vier Kinder.

Steckbrief/Berufsweg
  • seit 1987 staatlich anerkannte Erzieherin
  • seit 1989 im St. Franziskus Kindergarten als Erzieherin tätig
  • Fachkraft für Reggio-Pädagogik
  • Schwerpunkt im Kindergarten: Atelierarbeit
  • Ausstellung von Projektdokumentationen an Fachtagungen
  • Mitglied bei Dialog Reggio Deutschland e.V.
  • Übernimmt die Führungen von Hospitationsgruppen in der Kita
  • Stellvertretende Leitung der Einrichtung

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • Fachartikel "Das Baustellen-Projekt, Projekte mit Kindern als Prozesse gestalten" von Sonja Hagen, TPS 8/10
  • Didaktik in der frühen Kindheit- Von Reggio lernen und weiterdenken von Angelika von der Beek und Gerd E. Schäfer, Verlag das Netz, ab Seite 185-239, "Das Baustellenprojekt" von Angelika von der Beek und Sonja Hagen (2013)
Mehr
Fortbildungen
Systemische Familientherapeutin, Therapeutin im TEZ Traumaerststabilisierungszentrum Hamburg und den Flüchtlingserstversorgungen für Jugendliche, Entwicklung des 4-Stufen Models zur Traumastabilisierung
Mehr
Fortbildungen
Hilke Isfort-Eden ist Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Frühpädagogik. An der Uni Köln hat sie in mehreren Forschungsprojekten im Bereich der frühen Kindheit mitgearbeitet und ist nun bereits seit vielen Jahren als freie Fortbildnerin tätig.
Durch ihre langjährige Begleitung von Kindertagesstätten in der SOALQE© sowie durch eigene Erfahrungen als pädagogische Fachkraft hat sie auch die Praxis gut kennengelernt. Darüber hinaus hat sie eine Weiterbildung als Naturpädagogin absolviert.
Zu ihren Schwerpunkten zählen Bildungskonzepte in Kindertagesstätten, Wahrnehmendes Beobachten sowie Naturbildung.


Steckbrief/Berufsweg
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Evaluationsforschungsprojekt "Kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse" in Berliner Early Excellence Zentren; Freiberufliche Fortbildnerin
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Modellprojekt "Lernwerkstatt Natur - Frühe Wege zur Natur [-wissenschaft] und Technik", eine Kooperation der Stadt Mülheim an der Ruhr und der Universität zu Köln; Freiberufliche Fortbildnerin
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Modellprojekt: "Professionalisierung frühkindlicher Bildung", in Nordrhein-Westfalen, das der Entwicklung von Praxishilfen für die Umsetzung der "Bildungsvereinbarung NRW" diente
  • Referentin in der QE des Alternativen Wohlfahrtsverbandes, Hamburg
  • Fortbildungs- und Vortragstätigkeiten in verschiedenen pädagogischen Themenfeldern
  • Wissenschaftliche Mitarbeit im Modellprojekt des Landes Thüringen: "Bildung im Elementarbereich - Wirklichkeit und Phantasie"
  • Pädagogische Mitarbeiterin im AWO-Gesundheitszentrum [Mutter-Kind-Kureinrichtung] Langeoog
  • Studium der Diplom Pädagogik mit dem Schwerpunkt Pädagogik der frühen Kindheit, Familie, Jugend, an der Universität zu Köln 

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • Die Natur als Werkstatt, mit Gerd E. Schäfer, Marjan Alemzadeh, Diana Rosenfelder, verlag das netz 
  • Kita-Praxis als Lernkultur, mit Judith Durand, Roswitha Staege, Dohrmann
Mehr
Fortbildungen
Als Fachberaterin im Bereich GBS/Jugendhilfe (HzE) bei SOAL berät Julia Klimczak Jugendhilfe-Träger und -Leitungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Finanzen, Personalfragen, pädagogischen und konzeptionellen Fragen. Dabei kann sie ihre langjährige Berufserfahrung im Bereich der Jugendhilfe einbringen.

Steckbrief/Berufsweg
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie mit dem Abschluss Diplom-Pädagogin in Marburg. Schwerpunkte: Entwicklungspsychologie, Soziologie und Interkulturelle Erziehung.
  • Langjährige Mitarbeit bei einem großen Jugendhilfeträger in Hamburg in diversen Bereichen, hier tätig als Sozialberaterin, im Bereich der Hilfen zur Erziehung im Ambulanten Bereich (Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaft) sowie Trainerin im Bereich der Sozialen Kompetenztrainings bei Kindern und Jugendlichen.
  • Gründung eines gemeinnützigen Vereins, Übernahme des Vorstands und der pädagogischen Leitung.
  • Unterschiedliche Tätigkeiten in Bereichen der Behindertenhilfe (Leitung von Fortbildungsangeboten für Menschen mit Behinderung, Beratung und Begleitung) sowie in den Bereichen der offenen Kinder- und Jugendarbeit (Trainerin bei einem Verein zur Förderung bewegungs- und sportorientierten Jugendsozialarbeit, Bauspielplatz, Spielhaus).
  • Umwelt- und Erlebnispädagogin, Trainerin C- Reiten.
Mehr
Fortbildungen
Erzieherin, Diplom-Sozialpädagogin, Master of Arts
Mehr
Fortbildungen
Gestaltpädagoge, Erzieher und langjähriger Leiter einer Integrations-Kita
Mehr
Fortbildungen
Als Fachanwältin für Arbeitsrecht berät Claudia Komposch seit Jahren in arbeitsrechtlichen Fragen, führt bundesweit arbeitsrechtliche Prozesse und schult zu allen Aspekten des Arbeitsrechts.

Steckbrief/Berufsweg
  • Rechtsanwältin seit 1997
  • Partnerin der Kanzlei Zimmermann, Scholz und Partner, Hamburg
Mehr
Fortbildungen
Diplom-Pädagogin mit den Schwerpunkten Kleinkindpädagogik und Interkulturelle Pädagogik und Inklusion, Fortbildung und Beratung in Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation in Kindertageseinrichtungen. 



Steckbrief/Berufsweg
  • Freiberufliche Fortbildnerin für die Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung und für Gewaltfreie Kommunikativen Kindertageseinrichtungen 
  • Koordination des Projkets „Inklusion in der Praxis von Kitas und Krippen“, Institut für den Situationsansatz, INA gGmbH (2012-2014)
  • Leitung des Projekts „Kita Inklusiv“ bei der RAA Brandenburg (2011-2012
  • Koordination des bundesweiten Projekts „Kinderwelten - Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung“ (2007-2010)
  • Koordination des bundesweiten Projekts „Kinderwelten – Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen“ (2004-2007)
  • Koordination der Planungsphase des bundesweiten Projekts „Kinderwelten - Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen“ (2003)
  • Fortbildnerin für den Ansatz Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung und Methoden, die im Rahmen des Ansatzes eingesetzt werden in Deutschland und dem Europäischen Ausland (seit 2004)
  • Ko-Koordinatorin des Europäischen Netzwerks DECET (Diversity in Early Childhood Education and Training www.decet.org) (2001-2006)
  • Mitarbeit und Koordination der Europäischen Arbeitsgruppe „Children’s Voices“ (2007-2011)


Literatur/Publikationen/Veröffentlichunge 
  • In Druck, 2015: Inklusion in der Praxis von Kitas und Krippen (4 Bände), Hrsg. Fachstelle Kinderwelten, Institut für den Situationsansatz
  • Serap Azun, Ute Enßlin, Barbara Henkys, Anke Krause, Petra Wagner (2009): Mit Kindern ins Gespräch kommen. Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung mit Persona Dolls© 2009. INA gGmbH                                                
  • Woher kommst du? In: Petra Wagner (Hg.) (2008): Handbuch Kinderwelten. Vielfalt als Chance - Grundlagen einer vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Herder Verlag.
  • Krause, Anke (2007): Magie mit Methode. Persona Dolls unterstutzen Dialoge mit Kindern. In: Betrifft Kinder, Heft 3, S. 13-17  
  • DECET (Hg.) (2003): DECET Handbuch für Trainer. www.decet.org 
  • Anke Krause & Regine Schallenberg-Diekmann (2003): Einen Kieselstein in den Fluss werfen. Die Anti-Bias-Arbeit im europäischen Netzwerk DECET. KINDERWELTEN (www.kinderwelten.net)
                
Mehr
Fortbildungen
Mich inspirieren Kinderzeichnungen und künstlerische Arbeiten von Kindern im Atelier. Als Künstlerin begeistert mich die Intensität, mit der Kinder ihren Projekten nachgehen und wie versunken sie arbeiten.
Wir Erwachsenen verlieren meist schon in der Schule oder später im Arbeitsleben diese Unbefangenheit, können aber besonders in der Arbeit mit Kindern ein bisschen Verrücktheit wiederfinden und Zugang zu kreativen und ungewöhnlichen Wegen finden. Das macht Freude und bringt uns dem Ziel näher, Kinder zu begleiten anstatt sie nur das Ausschneiden von Schablonen zu lehren.

Steckbrief/Berufsweg
  • Studium der Sozialarbeit in Hildesheim
  • Seit 20 Jahren in Teilzeit als Kita Leitung tätig in verschiedenen Kitas
  • Parallel dazu als bildende Künstlerin tätig
  •  Fortbildungen im künstlerischen Bereich an der Europäischen Akademie für Bildende Kunst, Trier, und Pentiment, Sommerakademie der HAW Hamburg
  • Regelmäßige Ausstellungstätigkeit
Mehr
Fortbildungen
Als pädagogische Leiterin eines freien Trägers verfügt Franziska Krömer über langjährige Leitungserfahrung. Sie ist außerdem ausgebildete systemischen Supervisorin und Organisationsberaterin mit den Arbeitsschwerpunkten Neuorganisation und Ausbau von Institutionen, Personalentwicklung und Begleitung sowie Coaching von Leitungen.

Steckbrief/Berufsweg
  • Diplom Sozialpädagogin
  • Kultur- und Bildungsmanagerin
  • Gruppenerzieherin
  • Stellvertretende Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung (120 Kinder u. Jugendliche)
  • Leitung einer Kindertagesheimeinrichtung (10 Gruppen) im soz. Brennpunkt
  • Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung
  • Führungskraft im Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung (350 Mitarbeiter/Innen)  
  • Lehrtätigkeit an der Fachschule für Sozialpädagogik
  • Pädagogische Gesamtleitung eines Freien Trägers      (300 Mitarbeiter/Innen) mit allen Leistungsbereichen nach dem SGB VIII
  • Systemische Supervisorin und Organisationsberaterin

Vernetzung
  • Mitgliedschaft in der „Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen“
  • Mitgliedschaft in der „Systemischen Gesellschaft“
  • Supervision und Kollegiale Beratung im „Institut für Systemische Kommunikation“
  • Intervision mit Supervisoren aus  Niedersachsen und Schleswig-Holstein
  • Kontinuierliche Weiterbildungen
Mehr
Fortbildungen
Aufgrund ihrer Ausbildung als Sozialpädagogin, ihrer vielfältigen Berufserfahrungen im Bereich Kita, der langjährigen Erfahrung als betriebswirtschaftliche Fachberaterin bei SOAL in der Dienstleistungsabteilung "Finanz- und Lohnbuchhaltung" und als Referentin für Seminare, kann Angela Kuhn auf umfassendes Wissen rund um die Kita zurückgreifen.

Daraus leiten sich einige Schwerpunkte ab: FinanzCheck, betriebswirtschaftliche Steuerung, Schulung des SOAL-Kalkulationsprogrammes und der Grundlagen im Hamburger Kita-Gutscheinsystem.

Im Fachberatungsteam bearbeitet sie die vielfältigen Anfragen von SOAL-Mitgliedern. Insbesondere alle Fragen von der Gründungsberatung (AG Gründerinnen) über Fragen zu Erweiterung und Umbau hin zu "sich auf dem Markt behaupten" und Standortsicherung/Profilierung. Weitere Schwerpunkt-themen sind Kinderschutz + Schutzkonzepte (AG Kinderschutz), Unterstützung für Kitaträger mit der Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.) sowie die Belange privatgewerblicher Kitaträgerschaft (AG Privatgewerbliche).

Steckbrief/Berufsweg

  • abgeschlossenes Studium zur Diplom-Sozialpädagogin (Anerkennungsjahr bei der "Vereinigung städtischer Kindertagesstätten e. V." im Jahr 1983/84)
  • zweijährige ABM-Tätigkeit bei "Kinderland Hamburg e. V." im Bereich der musikalischen Früherziehung (Elementarkinder) in vier Einrichtungen des Trägers
  • zweieinhalbjährige Tätigkeit als Tagesmutter in einer elternorganisierten Babygruppe
  • siebenjährige geschäftsführende Kitaleitung in einem Kinderladen e. V. mit (anfangs manueller) Lohn- und Finanzbuchhaltung; Teilnahme an diversen Fortbildungen zu den Themen: Buchführung, Controlling, Personalführung und -entwicklung
  • ehrenamtlich mehrjährig Vorstandsfrau in einem Hort e. V.
  • diverse Seminare an der HWP im Studiengang "Sozial- und Gesundheitsmanagement" (2004 u. 2005)
  • nebenberuflich Ausbildung zur Beraterin für Change Management + Coaching (2004 – 2006)
  • seit 1998 bei SOAL fest angestellt, seit 1.1.2009 in der Abteilung Fachberatung tätig
Mehr
Fortbildungen
Sabine Kümmerle ist seit Januar 2009 bei SOAL als Geschäftsführerin tätig (Außenvertretung des Verbandes, Öffentlichkeitsarbeit, Personalentwicklung, wirtschaftliche Belange des Verbandes).

Steckbrief/Berufsweg
  • Magisterstudium Anglistik, Wirtschaftswissenschaften und Romanistik in Freiburg, Berlin und Coleraine,  
  • Vertrieb und Marketing in einem internationalen Süßwarenkonzern,  
  • sechs Jahre lang Geschäftsführerin eines Frauenverbandes in Freiburg  
  • Referentin für die Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund in den Hamburger Arbeitsmarkt.
Mehr
Fortbildungen
SOAL Fachberaterin (Kita), Diplom-Pädagogin, Fortbildnerin im Bereich Sprachentwicklung, Dozentin an der Fachschule für Sozialpädagogik
Mehr
Fortbildungen
Als Spiel- und Erlebnispädagoge geht es Mertin Legge vor allem darum, die Alltagswelt und das unmittelbare Lebensumfeld von Kindern und Familien mit anregenden Impulsen zu bereichern. In einer Großstadt wie Hamburg bedeutet dies, eine Bewegungskultur im urbanen Setting zu entwickeln und zu fördern.

Steckbrief/Berufsweg
  • Stadtfinder
  • Spiel- und Erlebnispädagogik im urbanen Raum
  • Alltagswelt von Kindern und Familien mit anregenden Impulsen zu bereichern 
  • Stärkung der Outdoor-Kompetenzen von Eltern und Erzieher/innen
Mehr
Fortbildungen
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Partner bei Gem-Legal PartG mbB und Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Steinmetz & Fiedler Steuerberatungssgesellschaft mbH
Mehr
Fortbildungen
Diplom-Pädagoge, Sexualpädagoge (gsp) und systemischer Supervisor, Beratung und Begleitung bei Team- und Konzepentwicklungen in Kitas


Diplom-Pädagoge, Sexualpädagoge (gsp) und systemischer Supervisor, Beratung und Begleitung bei Team- und Konzepentwicklungen in Kitas
Mehr
Fortbildungen
Als ausgebildete Erziehrin, Sonderpädagogin und freie Fortbildnerin beschäftigt sich Kathrin Meiners in Ihren Seminaren vor allem mit didaktischen Konzepten in den Bildungsbereichen Bewegung, Mathematik und [Schrift-]Sprache.

Steckbrief/Berufsweg
  • Arbeitsschwerpunkte/inhaltliche Schwerpunkte:
    • Didaktische Konzepte in den Bildungsbereichen Bewegung, Mathematik und [Schrift-]Sprache
    • Psychomotorische Entwicklungsförderung
    • Interaktionen in Entwicklungsförderung und Bildungsbegleitung
    • Reflexionsprozesse in pädagogischen Handlungsfeldern
    • kindliche Bildungsprozesse und elementardidaktische Fragestellungen auf der Grundlage von Bewegung und Wahrnehmung
    • Beobachtung und Dokumentation in der Frühpädagogik
  • Fortbildnerin und Lehrdozentin 
  • Sonderpädagogin [Förderschwerpunkt geistige und motorische Entwicklung] mit den Fächern Deutsch und Sport seit 2002 
  • Erzieherin [heilpädagogische Kindertagesstätte] seit 1994
  • Fachberaterin (colleague trainer) 
  • Marte Meo Therapeutin, Colleague Trainerin wie Marte Meo Supervisorin
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin; Lehrstuhl Prof. Fischer [Pädagogik der Frühen Kindheit], Bewegungserziehung & Bewegungstherapie; Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität zu Köln; Department Heilpädagogik & Rehabilitation
  • wissenschaftliche Mitarbeiterin Am Lehrstuhl von Prof. Gerd E. Schäfer (Frühe Kindheit, Familie & Jugend), Universität zu Köln
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dekanat Heilpädagogische Fakultät, Universität zu Köln, zugeordnet Prodekan Prof. Fischer, 2005
  • Leiterin psychomotorischer Fördergruppen im Kindergarten- und Schulalter wie auch Eltern-Kind-Gruppen 
  • Beratungstätigkeit für Studierende und Studiengangsentwicklung (MA Bildung und Förderung in der Frühen Kindheit, Lehramt Sonderpädagogik, Lernbereich Ästhetische Erziehung) 
  • Mitarbeit in den Natur-Kunst-Werkräumen von amares 
  • Mitarbeiterin/Fortbilderin bei WeltWerkstatt e.V.
 
Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • Meiners, K. (2014). Krippenkinder in Wald, Stadt und Park. Kleine Kinder machen große Erkundungen. In: TPS. Seelze: Friedrich Verlag. (4), S. 30-33.
  • Meiners, K. (2014). Zwischen Himmel und Erde. Im Kölner Stadtwald Phänomenales entdecken. In: Kleinkinder in Kita und Tagespflege. Freiburg: Herder (4), Seite 30-31. 
  • Meiners, K. & Hawellek, Chr. (2013). Von den eigenen Stärken lernen: Marte Meo in der Praktikumsbegleitung. In: Rohr, D., Hummelsheim, A. Kricke, M. Amrhein, B.: Reflexionsmethoden in der Prakikumsbegleitung - am Beispiel der Lehramtsausbildung an der Universität zu Köln. S. 91-98. Waxmann
  • Meiners, K. (2012). Interaktionen in der Psychomotorik entwicklungsförderlich gestalten (S. 95-102). In: Praxis der Psychomotorik 37, 2.
  • Meiners, K. (2011). Wie sieht die Reggio-Pädagogik die Rolle der Erzieherin? (S. 8-15). Kindergarten heute, 8.
  • Meiners, K. (2011). Die Erzieherin als Muster, das verbindet. Beispiele aus der Reggio Pädagogik. (S. 16-23). Motorik 34,1.
  • Schäfer, G./ Staege, R./ Meiners, K. (2010) (Hrsg.): Kinderwelten - Bewegungswelten. Unterwegs zur Frühpädagogik. Berlin: Cornelsen.
  • Meiners, K. (2010): Mathematische Phänomene im Alltag (S. 24-29). Praxis der Psychomotorik 35,1.
  • Meiners, K. (2009): Bewegt in Reggio - die Sprache des Körpers (S. 208-222). Motorik 32, 4.
  • Meiners, K./ Schäfer, G.E. (2008): Sprechen und Schreiben. In: Schäfer, G.E., Lernen im Lebenslauf. Formale, non-formale und informelle Bildung in früher und mittlerer Kindheit. Expertise für die Enquetekommission „Chancen für Kinder" des Landtages NRW. 
  • Meiners, K./ Rosenfelder, D. (2007): Die Bedeutung sinnlicher Erfahrung für musikalische Bildung (S.89-94). In: Dartsch, M. (Hrsg.), Musikalische Bildung von Anfang an. Perspektiven aus Entwicklungspsychologie und Pädagogik. VdM Verlag. 
  • Meiners, K. (2006): Eine Spur hinterlassen. Wie gelangen Kinder zur Schrift? (S.150-157). Motorik 29, 3.
Mehr
Fortbildungen
Erzieherin, Kita-Leitung, Kinderschutzfachkraft, ressourcenfokussierte Elternberaterin
Mehr
Fortbildungen
Erziehungswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Bereits während ihres Studiums hat sie sich der humanistischen Psychologie zugewandt und in diesem Bereich verschiedene Aus- und Weiterbildungen abgeschlossen: NLP, TZI, TA, Gestalttherapie. Durch eine Weiterbildung in Organisationsentwicklung hat sie ihr Wissen abgerundet.

Ihr Schwerpunktthema ist der positive Umgang mit Aggression und Konflikt, dem sie sich seit 1990 verschrieben hat. Konflikt und Aggression positiv genutzt sind wie das Triebmittel im Brot, das Salz in der Suppe. Für sie ist Aggressionsarbeit Friedensarbeit. Denn Frieden ist nicht das Verdrängen von Konflikten - wirklicher Frieden entsteht nach einem gut gelösten Konflikt und ist vergleichbar mit der gereinigten Atmosphäre nach einem sommerlichen Gewitter.

Sie bildet in verschiedenen Instituten Menschen zum Thema „Positiver Umgang mit Aggression und Konflikt“ aus. Zusammen mit Ihrem Mann Manfred Gührs hat sie eine Beratungsfirma in Schleswig Holstein gegründet (Go 2 consult). Donata Oerke  arbeitet bundesweit und auch im deutschsprachigen Ausland als Coach und Trainerin.
 
Ausbildung, Weiterbildung, berufliche Tätigkeiten

Studium der Erziehungswissenschaften, Erwachsenenbildung, Soziologie und Psychologie.

Aus und Weiterbildungen in Methoden der Humanistischen Psychologie:

  • Themenzentrierte Interaktion (TZI)
  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • Gestalttherapie
  • Transaktionsanalyse (TA)
  • Aggressionsarbeit nach George Bach
  • Organisationsentwicklung (Prof. Dr. Claus Nowak)

Seit 1988 freiberuflich tätig als freie Trainerin und Coach.


Veröffentlichungen zum Thema Aggression finden Sie unter:

http://go2consult.de/pressespiegel.htm
Mehr
Fortbildungen
Als Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Sonderpädagogik hat Kathleen Panitz bereits einige Forschungsprojekte im Bereich der frühkindlichen Bildung begleitet und ist außerdem als freie Fortbildungsreferentin tätig.

Steckbrief/Berufsweg
  • seit 02/2013: Dozentin Unterrichtsentwicklung in der Vorschul- und Primarstufe an der PH FHNW
  • 04/2014: Promotion an der Universität zu Köln, Dissertation zum Thema «Kinderspiel in Aussengeländen von Kindertagesstätten. Studie über Möglichkeiten und Grenzen vor dem Hintergrund naturnaher Spielraumgestaltung» 
  • 2009-2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Lernwerkstatt Natur" an der Uni Köln; pädagogische Arbeit in der Lernwerkstatt in Mülheim an der Ruhr mit Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren; Weiterbildung von Erzieherinnen; Dozentin im Bereich Bewegung, frühkindliche Bildung & Didaktik 
  • 2006-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PH Heidelberg; Evaluation zur naturwissenschaftlichen Weiterbildung von Erzieherinnen und Umgestaltung von Kitas; Lehre 
  • 2000-2005 Studium der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Sonderpädagogik an der MLU Halle-Wittenberg; wissenschaftliche Hilfskraft in der Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation 
  • 2000 Abitur an der "Klosterschule Rossleben" in Thüringen

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • Panitz, K. (2015): Freispiel in Außengeländen von Kindertagesstätten. In: Müller, C.; Amberg, L; Dütsch, T.; Hildebrandt, E.; Vogt, F.; Wannack, E. (Hrsg.): Perspektiven und Potentiale in der Schuleingangsstufe. Münster: Waxmann, S. 125-138.
  • Panitz, K. (2014): Kinderspiel in Außengeländen von Kindertagesstätten. Studie über Möglichkeiten und Grenzen vor dem Hintergrund naturnaher Spielraumgestaltung. Dissertation, Universität zu Köln.
  • "Aufklärungspädagogik ist der falsche Ansatz". Ein kritischer Blick auf Bildung für nachhaltige Entwicklung als pädagogisches Programm. (mit Schäfer, G. E.; Kleinow, M. (2012), In: TPS 7/2012, S. 16-19)
  • Lernwerkstatt Natur. Wie Kinder auch in der Kita Natur begegnen können. (mit Kleinow, M.; (2011), In: TPS 5/2011, S. 24-27)
  • Lernwerkstatt Natur. Erfahrungslernen als Grundlage von Naturwissen. (mit Kleinow, M. (2010) In: KiTa aktuell NRW 5/2010, S. 108-110)
  • Frühkindliche Bildung. Entwicklung und Förderung von Kompetenzen. (mit Flindt, N.; (2009)) 
  • Spielverhalten von Kindern in Kindertagesstätten. In: Perspektiven zur pädagogischen Professionalisierung 74/2008. Aspekte zur Elementarbildung II. Institut für Weiterbildung: Pädagogische Hochschule Heidelberg, S. 37-40
Mehr
Fortbildungen
Claus Reichelt hat den Alternativen Wohlfahrtsverband SOAL 1985 mitgegründet und aufgebaut. Neben der Außenvertretung des Verbandes ist er für Supervision, Coaching, Organisationsberatung und das SOAL-Bildungsforum sowie für die Themenfelder Frühkindliche Bildung, Globalisierung und Ökonomisierung der Bildung zuständig.

Berufs- und Bildungsweg
  • Groß- und Außenhandelskaufmann
  • Grundlehre Werkkunstschule Saarbrücken bei Prof. Oscar Hollweck
  • Dipl. Grafiker, Fachhochschule Hamburg/und HfbK
  • Mitbegründer des Verbandes Hamburger Kinderbuchillustratoren
  • Seminare Sozialpädagogisches Zusatzstudium (SPZ): Randgruppen, Kommunikation und Wahrnehmung
  • Mitbegründer des Kinderhaus in der Heinrichstrasse, Hamburg
  • Gestalttherapeut, zert. - Ausbildung bei Ischa Bloomberg (GTS - Gestalt, Training, Service)
  • NLP-Fortbildung - Practicioner (Hamburg)
  • 1990 bis 2011 Geschäftsführung SOAL e.V., ab dann im Geschäftsführungsteam
  • Entwickler und Hauptverantwortlicher für das SOALQE-QualitätsentwicklungsverfahrenFortbildner im Bereich frühkindliche Bildung und Personalentwicklung
Mehr
Fortbildungen
Als Professor i. R. an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln mit den Forschungsschwerpunkten frühkindliche Bildungsforschung beschäftigt sich Prof. Dr. Gerd E. Schäfer seit Jahrzehnten mit frühkindlicher Bildungsforschung, Naturwissen der Kinder, ästhetischer Bildung und Spiel. Er ist Gründer und Leiter des Fortbildungsinstituts WeltWerkstatt e.V. und freier Fortbildungsreferent im Bereich der Frühpädagogik.

Steckbrief/Berufsweg
  • Lehrer- und Sonderschullehrerstudium
  • Weiterstudium in Pädagogik, Psychologie, Philosophie. Promotion im Bereich Allgemeine Erziehungswissenschaft
  • Habilitation im Bereich Allgemeine Erziehungswissenschaft
  • 1985 Professor für Elementar- und Grundschulpädagogik in Augsburg
  • Seit 1997 Prof. für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Pädagogik der frühen Kindheit, Familie, Jugend, Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln
  • Dort Betreuung des Diplomstudiengangs Pädagogik der frühen Kindheit, Familie
  • Seit April 2009 im Ruhestand
  • Seit SS 2010, Prof. an der Hochschule für Künste in Bremen im Bereich elementarer Musikpädagogik. WS 2011/12 Gastprofessor an der Uni Wien
  • Gründer und Leiter des Fortbildungsinstituts WeltWerkstatt e.V. 
  • Schwerpunkt Weltwerkstatt - Fortbildung für Multiplikatoren, Fach- und Hochschulen zu den Themen: - Beobachten und Dokumentieren - Frühkindliche Bildung und ihre wissenschaftlichen Grundlagen - Bildung und Erziehung in der Krippe

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen (AUSZUG)
  • Didaktik in der frühen Kindheit: Von Reggio lernen und weiterdenken mit Angelika von der Beek (2013)
  • Was ist frühkindliche Bildung?: Kindlicher Anfängergeist in einer Kultur des Lernens (2011)
  • Wahrnehmendes Beobachten am Beispiel der "Lernwerkstatt Natur" mit Marjan Alemzadeh (2012)
  • Die Natur als Werkstatt mit Marjan Alemzadeh, Hilke Eden, Diana Rosenfelder (2008)
  • Bildung im Elementarbereich - Wirklichkeit und Phantasie mit Angelika von der Beek, Antje Steudel (2006)
  • Bildung beginnt mit der Geburt: Für eine Kultur des Lernens in Kindertageseinrichtungen mit Angelika von der Beek, Ragnhild Fuchs, Rainer Strätz (2005)
  • Bildungsprozesse im Kindesalter: Selbstbildung, Erfahrung und Lernen in der frühen Kindheit (Grundlagentexte Pädagogik) (1995)
  • weiter Publikationen unter amazon.de oder www.dnb.de

Mehr
Fortbildungen
Dr. Kitty Schmidt ist Elementare Musikpädagogin und Gitarristin mit 10-jähriger Erfahrung in der täglichen musikalischen Arbeit im Kindergarten, gleichzeitig ist sie in der Forsch- und Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik Weimar, Freien Fachschule für Soziales Jena, KISUM-TREFF WEIMAR (private Musikschule) tätig.
Noch während ihres Gitarre- und Musikpädagogikstudiums (Elementare Musikpädagogik) gründete Kitty Schmidt 1998 die private Musikschule KISUM-TREFF WEIMAR, in der sie bis heute auch selbst unterrichtet. Neben ihrer Tätigkeit an der Musikhochschule "FRANZ LISZT" Weimar, Institut für Schulmusik, entwickelte sie ab 2002 das Konzept für einen Musikkindergarten, das ab 2003 unter Trägerschaft des KISUM e.V. in einer bereits bestehenden Kindertagesstätte umgesetzt wurde. Dort arbeitete sie über 10 Jahre täglich mit den Kindern musikalisch in ihrem Lebensalltag, bildete das Personal musikpäd. und musikalisch aus, organisierte Kooperationen zu Grundschulen, Theater, Staatskapelle und entwickelte Fortbildungen für andere Kindertagesstätten und Grundschulen. Die intensiven Erfahrungen im täglichen freien Musizieren mit Kindern im Vorschulalter mündeten in einer Langzeitstudie und Promotion zum Thema "Musikkultur in der frühen Kindheit" an der Universität Passau. Der KISUM-Musikkindergarten wurde Modellkindergarten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter der Leitung von Prof. Gerd E. Schäfer. Seit 2013 ist Frau Dr. Schmidt nun auch für den Fachbereich Musik der Freien Fachschule für Soziales Jena zuständig, deren Schwerpunkt u.a. eine verstärkte musikalische Ausbildung der ErzieherInnen ist. Ihre regelmäßige Vortragstätigkeit zu Themen der Elementaren Musikpädagogik führt sie in verschiedene Bundesländer, sie hält jährlich fortführende Weiterbildungsangebote für ErzieherInnen und ist regelmäßige Referentin beim Thüringer Institut für Lehrerfortbildung und Lehrplanentwicklung sowie für Musikakademien bundesweit und seit 2013 Autorin für den Gustav-Bosse/Bärenreiter-Verlag Kassel, Fachgebiet EMP. Und manchmal bleibt noch Zeit für ihre Konzerttätigkeit in verschiedenen Kammermusikbesetzungen (Gitarre, Laute).

Litaratur/Publikationen/Veröffentlichungen (AUSZUG)
  • Der Jenaplan - Modell einer humanen Schule. Das pädagogische Konzept Peter Petersens und Musik in Jenaplanschulenin: Мusikunterricht in Reformschulen Band 16 der Reihe Musik im Diskurs, herausgegeben von S. Helms, Kassel 2001, S. 84-102
  • Musik-Kultur leben. Frühkindliche musikalische Bildung am Beispiel des KISUM-Musikkindergartens in Weimar, Tectum: Marburg 2009
  • Mitherausgeberin des Tagungsbandes Musikkultur in der Kindheit. Fachtexte zu einer interdisziplinären Tagung von Pädagogen der frühen Kindheit, Elementarpädagogen und Musiklehrern und zur Evaluation des Bundesmodellprojektes Musikkindergarten, Weimar Mai 2010, Tectum: Marburg 2010
  • Musikkindergärten im Vergleich in: Musik im Vorschulalter. Dokumentation der Arbeitstagung des Bayrischen Musikrates 2013, Michael Dartsch (Hrsg.), Bosse: Kassel 2014
Mehr
Fortbildungen
Inhaber von und Referent bei brandmauer-nord, Partner für Fortbildungen
im Bereich Brandschutz, 1. Hilfe, Evakuierung, Berufsfeuerwehrmann a.D.
Mehr
Fortbildungen
Anne Schultz-Brummer arbeitet in der Fachberatung von SOAL. Sie berät Kita-Träger und -Leitungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Finanzen, Personalfragen, pädagogischen sowie konzeptionellen Fragen.

Steckbrief/Berufsweg
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie mit dem Abschluss Diplom-Pädagogin in Freiburg. Schwerpunkte: Soziale Arbeit, Medienpädagogik, Bildungsbegriffe, Kritische Pädagogik
  • Leitung einer Sportgruppe für muslimische Mädchen in einem Jugendzentrum in Freiburg
  • Tätigkeit in einem heilpädagogischer Schülerhort in Freiburg
  • stellvertretende Hausleitung in einem Mutter-Kind-Haus in Hamburg
  • zertifizierte Familienberaterin und Kursleiterin nach Jesper Juul/ Familylab
Mehr
Fortbildungen
Sozialpädagog_in, Kita Leitung, Ressourcencoach, Konfliktberatung und Mediation
Mehr
Fortbildungen
Christi
Mehr
Fortbildungen
Seit 1999 ist Cornelia Timm als selbständige Trainerin im ORCA-Institut für Konfliktmanagement und Training tätig. Sie ist anerkannte Mediatorin im Bundesverband Mediation e.V. und zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg im weltweit organisierten Center for Nonviolent Communication.

Steckbrief/Berufsweg
  • Lehrerin für Deutsch und Gesellschaftslehre an verschiedenen Schulen (1980-1998)
  • Ausbildung zur Beratungslehrerin
  • Mitglied des Personalrats für GesamtschullehrerInnen
  • Personalrechtliche Betreuung von ca. 200 KollegInnen
  • Fortbildungen in den Bereichen Improvisationstheater, Konfliktmanagement und Mediation
  • selbständige Trainerin im ORCA-Institut für Konfliktmanagement und Training (seit 1999)
  • Friedens- und Versöhnungsprojekt in Myanmar 
  • Schwerpunkt ist bedarfsorientierte Bildungsarbeit und kreative Konfliktbearbeitung zu planen und umzusetzen 
  • anerkannte Mediatorin im Bundesverband Mediation e.V.
  • zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg im weltweit organisierten Center for Nonviolent Communication
Mehr
Fortbildungen
Rechtsanwältin, Partnerin bei Gem-Legal PartG mbB und in der Kanzlei Dr. Neuling & Leite PartG mbB
Mehr
Fortbildungen
Durch ihre Arbeit als Grundschullehrerin und Erzieherin verfügt Esther Wagner über mehrjährige praktische Erfahrung, die sie in ihrer Arbeit als freiberufliche Fortbildnerin und Prozessbegleiterin in Kitas und Grundschulen einbringt.

Steckbrief/Berufsweg
  • Entwicklung von Raumkonzepten - Prozessbegleitung - Beratung
  • Erfahrung mit der "Offenen Arbeit" in der Kita und Schule. Begleitung von (Innen-)Architekten bei der Planung von Bildungsräumen.
Mehr
Fortbildungen
Christina Witz (Jahrgang 1975) studierte Diplom-Psychologie an der Universität Hamburg und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste (HFBK) Hamburg. Sie ist Sexualpädagogin (gsp) und Fachkraft für Sexualpädagogik in Kindertagesstätten (DPWV).
Seit 2002 arbeitet sie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in verschiedenen Bildungsbereichen. Derzeit ist sie Leiterin und stellvertretende Geschäftsführerin von ADEBAR - Beratung und Begleitung für Schwangere und Familien sowie freiberuflich als Dozentin am Institut für Sexualpädagogik Dortmund (ISP) tätig.

Steckbrief/Berufsweg
  • Seit Januar 2014: Leitung und stellvertretende Geschäftsführerin bei ADEBAR - Beratung und Begleitung für Schwangere und Familien
  • Seit Januar 2013: freiberufliche Dozentin des Instituts für Sexualpädagogik Dortmund (ISP)
  • 2007 - 2013: Sexualpädagogin der pro familia Schleswig-Holstein
  • 2006 - 2013: freie Teamerin der politischen Jugendbildung für Arbeit und Leben DGB/VHS Hamburg e.V.
  • Seit 2006: Freiberufliche Tätigkeit als Medienpädagogin für verschiedene Träger
  • 2004 - 20010: Freie Mitarbeiterin am Fundus-Theater (Kindertheater) mit Schwerpunkt Forschungstheater
  • 2002 - 2008: Mitglied und Teamerin der AG Soziales Lernen Hamburg
  • Studium der Psychologie an der Universität Hamburg sowie Nebenfachstudium der Visuellen Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg

Publikationen/Veröffentlichungen (AUSWAHL)
  • Entwicklung verschiedener sexualpädagogischer Methoden und Materialien
  • Gut zu wissen - Besuch bei der Frauenärztin (2015) Aufklärungsfilm mit jungen Migrantinnen rund um den ersten Besuch bei der Frauenärztin und Jungfräulichkeit. Verfügbar in fünf Sprachen und zum Download unter https://gutzuwissenfilm.wordpress.com/
  • "Dingsbums-Quiz" - Kinder erklären Begriffe aus dem Bereich Liebe, Sexualität und Partnerschaft (2013), 6min30; Vidoequiz zum Jubiläum des Instituts für Sexualpädagogik (ISP) in Zusammenarbeit mit Silvia Rodenfels; Zugriff unter http://neugierig.isp-dortmund.de/#9
  • "Sexualerziehung konkret - Unterrichtsmaterialien für die Klassen 4-10" In: Lothar Staeck (Hrsg.)( 2012), Schneider Verlag Hohengehren; Beitrag zum Thema Sexuelle Selbstbestimmung mit Helge Jannink
  • Soziales Lernen im gesellschaftlichen Kontext - Erfahrungen aus dem Projekt MOSAIK (MObile SchulArbeit Interkulturell), Hamburg 2011; Projektdokumentation und Methodensammlung mit Helge Jannink und Jens Schmidt
  • "MOSAIK (Mobile Schularbeit Interkulturell) - Soziales Lernen im gesellschaftlichen Kontext" In: Bezirksamt Hamburg-Altona (Hrsg.)(2011); Abschlussdokumentation des Lokalen Aktionsplanes in den Hamburger Fördergebieten mit Helge Jannink
  • "Ungeduldig" - Dokumentarfilm (2007), 28min.; Filmprojekt mit jungen Flüchtlingen zum Thema Duldung in Hamburg mit dem Ungeduldig-Filmteam. Ausgezeichnet mit dem Dieter-Baacke-Preis 2007 und dem Sonderpreis des Bundesausschusses Politische Bildung 2009

Barrelet, Lea

B.A. angewandte Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Kommunikation, Kultur und Gesellschaft; Weiterbildung in Gewalfreier Kommunkation nach Marshall Rosenberg

Baumann, Bodo

Bodo Baumann, gelernter Bürokaufmann, Erzieher, Dipl. Sozialpädagoge, Fachkraft für Arbeitssicherheit war Inhaber und Geschäftsführer der Bildungseinrichtung, BiBer-Team Hamburg GmbH, im Bereich der beruflichen Aus- und Fortbildung für Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Berufsfeldern tätig. Seit dem Verkauf seines Unternehmens Ende 2011 ist Bodo Baumann als Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Arbeitsschutz, Gesundheitsmanagement und Personalführung tätig. Im Bereich der Stressprävention ist er als Dozent für die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsberufe und Wohlfahrtspflege bundesweit in verschiedenen Seminaren tätig.

Beck-Neckermann, Johannes

Als Musik- und Bewegungspädagoge sowie Musiktherapeut ist Johannes Beck-Neckermann als Fortbilder mit Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen und Teams von Kindertagesstätten tätig. An der Johann-Hinrich-Wichern-Fachakademie für Sozialpädagogik in Schweinfurt arbeitet er außerdem als Lehrbeauftragter.

Steckbrief/Berufsweg
  • Dipl. der Musik- und Tanzerziehung mit Studienschwerpunkt: "Musik und Tanz in der Sozial- und Heilpädagogik" ("Orff-Institut" / Hochschule für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum", Salzburg)
  • Weiterbildung in Integrativer Musiktherapie (EAG/FPI, Hückeswagen)
  • Musiktherapeut an der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Würzburg
  • freiberuflicher Fortbildner für Erzieher/innen, Sozial-, Heil- und Musikpädagogen/innen
  • Konzeption und Leitung berufsbegleitender Weiterbildungen ("Kreativpädagogische Bildungsbegleitung mit Musik"/aim-Akademie, Heilbronn; "Von der Kunst eine kreative Bildungsbegleiterin zu sein"/Evang.-Luth Dekanat Schweinfurt; "Musik in der pädagogischen Arbeit mit Kindern"/Institut für pädagogische Weiterbildung, Würzburg
  • kreativpädagogische Projekte in Kindertagesstätten und Fortbildungsprojekte mit Teams von Kindertagesstätten
  • div. Lehraufträge ("Musikerziehung, Rhythmik, Gitarre, Chor"/Johann-Hinrich-Wichern-Fachakademie für Sozialpädagogik, Schweinfurt; "Soziale Arbeit mit Musik"/Fachhochschule für Sozialwesen, Würzburg; "Ensemblemusizieren mit Klassen. Rock/Pop/Jazz"/Hochschule für Musik, Würzburg)
  • Fortbildner, Dozent, Autor, Begleiter kreativpädagogischer Projekte mit Musik und Bewegung

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • CD: Miminaturen für Klavier, www.klangsamboo.de
  • Mit Kindern Musik entdecken. Musikalisches Experimentieren und Gestalten in der frühpädagogischen Bildungsarbeit. (Verlag Bertelsmann Stiftung, Erstveröffentlichung: Klett|Kallmeyer))
  • Zwi-zwa-Zwergenmatze, mit Lern-CD, www.klangsamboo.de
  • Handbuch der musikalischen Früherziehung. Theorie und Praxis der Arbeit in Kindertagesstätten. (Herder-Verlag)
  • div. Beiträge in Büchern & Zeitschriften
weitere Informationen unter: www.beck-neckermann.de

Beek, Angelika von der

Als Diplom-Pädagogin war Angelika von der Beek lange Zeit als Fachberaterin für die kommunalen Kindertagesstätten in Hamburg tätig. Mittlerweile arbeitet sie bundesweit als freiberufliche Fortbildnerin, ist Mitglied im Vorstand von Dialog Reggio Deutschland e.V. und von "Weltwerkstatt", dem von Prof. Dr. Gerd E.Schäfer geleiteten Forschungsinstitut in Köln.

Steckbrief/Berufsweg
  • seit 2002 als freiberufliche Fortbildnerin für Kindertagesstätten in der ganzen Bundesrepublik, Luxemburg, Schweiz und Südtirol tätig
  • Referentin in der QE des Alternativen Wohlfahrtsverbandes
  • Lehrbeauftragte an der Universität Köln
  • Mitarbeit in mehreren Forschungsprojekten, u.a. im Modellprojekt "Professionalisierung frühkindlicher Bildung" in Nordrhein-Westfalen, das der Entwicklung von Praxishilfen für die Umsetzung der "Bildungsvereinbarung NRW" diente sowie im Modellprojekt des Landes Thüringen "Bildung im Elementarbereich - Wirklichkeit und Phantasie"
  • Entwicklung des Hamburger Raumgestaltungskonzeptes seit 1989, gemeinsam mit dem Tischler Matthias Buck und Hamburger Kita-PraktikerInnen 
  • langjährige Fachberaterin für die Kindertagesstätten der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen (AUSZUG)
  • Autorin mehrerer Bücher und zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften
  • Didaktik in der frühen Kindheit: Von Reggio lernen und weiterdenken mit Gerd-E. Schäfer, Verlag das Netz (2013) 
  • Bildungsräume für Kinder von Null bis Drei von Angelika von der Beek,  Verlag das Netz (2006)
  • Bildungsräume für Kinder von Drei bis Sechs von Angelika von der Beek, Verlag das Netz (2010)
  • Pampers, Pinsel und Pigmente - Ästhetische Bildung von Kindern unter drei Jahren von Angelika von der Beek, Verlag das Netz (2007)
  • Kinderräume bilden von Angelika von der Beek, Matthias Buck und Annelie Rufenach, Cornelsen Scriptor (2006, 1. Auflage 2001)
  • Bildung im Elementarbereich - Wirklichkeit und Phantasie von Angelika von der Beek, Gerd E. Schäfer und Antje Steudel, Verlag das Netz (2006)
  • Mitautorin der Expertise für die Bildungsvereinbarung NRW, unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd E. Schäfer, Universität zu Köln, 2003

Bolte, Nina

Von 2008 bis 2016 war Nina Bolte als Erzieherin und Kita-Leiterin im frühkindlichen Bildungsbereich tätig. Seit 2010 ist sie Dozentin. Zurzeit arbeitet sie als Expertin frühkindlicher Bildung und Erziehung für ein Start-Up-Unternehmen in Berlin, das die soziale Mission hat, allen Kindern der Welt hochwertige Bildungschancen zu bieten.
Ihr Hintergrund ist geprägt durch ihr Studium der Entwicklungspsychologie und ihrem Jahr in den Kitas in Reggio Emilia. Vor allem diese letzte Bildungserfahrung war der wesentliche Grund, weshalb sich ihre Arbeit stark nach dem Reggio-Ansatz richtet.

Berufs- und Bildungsweg
  • Diplom Studium Entwicklungspsychologie (Amsterdam)
  • Diplom Studium Pädagogik in der Reggio Emilia Ansatz (Reggio Emilia)
  • Erzieherin in verschiedenen Kitas in Berlin
  • Kita-Leiterin Berlin (INA.Kinder.Garten) Berlin
  • Expertin frühkindliche Bildung und Erziehung (EIDU) Berlin
  • Fortbildungen in Reggio
  • Fortbildungen in den Lernprozessen der Kinder
  • Fortbildungen in Raumgestaltung
  • Fortbildungen in Beobachtung und Dokumentation
  • Fortbildungen in interne Evaluationsprozesse

Breitsprecher, Jörg

SOAL Mitarbeiter, Software- und SOAL KIT© Entwickler

Breyhan, (Dr. phil.) Halka

Halka Breyhan arbeitet als freie Kunstvermittlerin, Kreativpädagogin, Gestalterin und Autorin im Bereich ästhetische Bildung im norddeutschen Raum. Ihre Kunstprojekte für Kinder (v.a. im Bereich Frühförderung und Grundschule) haben stets den Schwerpunkt „Zeitgenössische Kunst“ und finden unter Einbezug aller Sinne und kreativen, ganzheitlichen Ideen statt.

Steckbrief/Berufsweg
  • Design-Studium an der FH Hannover für Kunst und Design (Diplom)
  • Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft (Italianistik, Germanistik) und Philosophie (Magister) an der Universität Hamburg
  • Dissertation Italienische Literaturwissenschaft (Dr. phil.) an der Universität Hamburg
  • berufsbegleitendes Aufbaustudium "Intermediale Kunsttherapie" an der Medical School Hamburg (Master of Arts) mit ganzheitlichem und ressourcenorientiertem Ansatz (Musik, Poesie, Tanz, Theater, bildende Künste)
  • Seit 1986 Lehre in der Erwachsenenbildung (Deutsch und Italienisch) sowie mit Schulkindern in Deutschland und Italien
  • Seit 2002 Kunstprojekte im Bereich Kita und Schule
  • Seit 2009 als Fortbildnerin im Bereich ästhetische Bildung tätig (VHS, Pädiko, Wehrfritz, SOAL und in Kitas)


    Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen

  • "Malen, Formen und Gestalten." Konzepte frühester ästhetischer Bildung, Bildungsverlag EINS GmbH, Köln, 1. Auflage 2009
  • "Wege der Fantasie." Konzepte frühester ästhetischer Bildung, Bildungsverlag EINS GmbH, Köln, 1. Auflage 2010
  • "Kreative Förderideen zur Stärkung schulischer Kompetenzen." Herder Verlag, 1. Auflage 2010
  • "Naturatelier für kleine Künstler", BV Eins Verlag, 2011
  • Flyer: "Nicht nur Auge und Ohr." Performative Annäherung an ein Kunstwerk von Hans Otte in sieben Schritten
  • Fachartikel: ALS-Verlag, Dietzenbach, "Kinderhand" 
  • Fachartikel: Kallmeyer bei Friedrich in Velber, Seelze-Velber, "Die Kindergartenzeitschrift":

Callies, Helga

Fachärztin für Arbeitsmedizin

Daldrop, Kira

Erziehungswissenschaftlerin M.A., Fortbildungsreferentin und Lehrbeauftrage in Studiengängen der Kindheitspädagogik, Mitarbeiterin einer Leipziger Kinderkrippe

Diederich, Jutta

Jutta Diederich ist seit August 2000 als Fachberaterin bei SOAL beschäftigt. Sie ist zuständig für die Beratung von Kita-Trägern und -Leitungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Finanzen, Personalfragen, pädagogischen und konzeptionellen Fragen.
Ihre weiteren Schwerpunkte sind Sprachförderung sowie Sicherheits- und Gesundheitsvorsorge in der Kita. Jutta Diederich ist Ansprechpartnerin für Träger, die an einer SOAL-Mitgliedschaft interessiert sind sowie für Kita-Gründer/innen.

Steckbrief/Berufsweg
  • Ausbildung zur Speditionskauffrau mit anschließender Tätigkeit als Sachbearbeiterin in einer Spedition
  • Studium Erziehungswissenschaft mit Abschluss Diplom-Pädagogin. Schwerpunkte: Erwachsenenbildung, Familienbildung und vorschulische Erziehung.
  • Seit 1980 Initiativenarbeit und Vorstandstätigkeiten in Kinder-Initiativen und einem Freie-Schule-Projekt.
  • Leitung einer Eltern-Kind-Gruppe, Praxisberatung für Kursleiterinnen einer Elternschule.
  • 10-jährige Tätigkeit als Geschäftsführung und Leitung einer Kita, mit Lohn- und Finanzbuchhaltung.
  • Bei SOAL seit 1994 nebenberuflich in der Fortbildungsplanung, Lohn- und Finanzbuchhaltung, Seminartätigkeit.
  • Teilnahme an Fortbildungen und Tagungen zu pädagogischen und fachpolitischen Themen.
  • Weiterbildung systemische Beratung

Ehninger, Elke

Elke Ehninger hat Visuelle Kommunikation in Münster studiert. Heute lebt und arbeitet sie in Hamburg, kann sich noch immer sowohl für ihre Stadt, wie auch für ihre Arbeit begeistern. Sie hat für viele große Magazine Geschichten illustriert. Neben den Auftragsarbeiten entstehen in ihrem Atelier viele freie Arbeiten: Motive auf Pappe und Holz, Collagen, Gekritzeltes und Genähtes.
Längst sind viele ihrer Collagen in Zeitschriften, Büchern und auch in Ausstellungen zu sehen. Elke Ehninger ist Mitglied der AteliergemeinschaftKreativikum Eilbek. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit arbeitet sie alsDozentin an der Bildkunst Akademie Hamburg. www.ehninger-illustration.de

Steckbrief/Berufsweg
  • seit 2007 Dozentin an der Bildkunst Akademie Hamburg
  • Mitglied der Ateliergemeinschaft Kreativikum Eilbek
  • Workshops und Vorträge für das Kinderbuchhaus im Altonaer Museum in Zusammenarbeit mit Stephanie Krengel
  • Workshop kreatives Drucken – ein Projekt mit Jugendlichen in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Lübeck
  • Arbeit als freiberufliche Illustratorin
  • Kontinuierliche Ausstellungstätigkeit in Hamburgund andernorts
  • 2006 Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Mecklenburg Vorpommern Schloss Plüschow
  • Stipendium der Internationalen Sommerakademie Salzburg
  • Stipendium der Aldegrever Gesellschaft Münster
  • Studium der visuellen Kommunikation in Münster mit Abschluss Diplom, dabei Schwerpunkte auf Zeichnung und später vor allem Radierung

Fieguth, Kai

Kai Fieguth ist seit Mai 2012 als Fachberater bei SOAL tätig. Er berät Kita-Träger und -Leitungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sowie zu Personalangelegenheiten, pädagogischen und konzeptionellen Fragen.

Berufs- und Bildungsweg
  • Autodidaktische Qualifizierung zum Offsetdrucker und anschließende Tätigkeit in einem Kollektivbetrieb Studium der Rechtswissenschaften (Einstufige JuristInnenausbildung)
  • Mehrjährige Arbeit als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg Baubetreuer in einem Wohnprojekt
  • Langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer eines von Eltern und ErzieherInnen selbstverwalteten, integrativen Kinderladens in HH-St.Georg
  • Anschließende Fachberatungstätigkeit bei einem größeren Hamburger Kita-Träger und Wohlfahrtsverband
  • Teilnahme an Fortbildungen und Tagungen zu pädagogischen und fachpolitischen Themen

Interessen
Unterstützung anderer Menschen bei der Entwicklung ihrer Selbstbildungs- und "Aktivitäts"-Potentiale, engagiertes Interesse an stadt- und bildungspolitischen Entwicklungen, "Vielleser" von Zeitschriften und Literatur, Nutzung freier und offener Software (Linux etc.) sowie entsprechende Anwendungsberatung, Besuch der Spiele und aktive Teilnahme an Aktivitäten der Fanszene des FCSP, Fahrradfahren, Wandern in "einsamer Natur".

Giesder-Pempelforth, Maila

Neben ihrer Bühnentätigkeit in Wien, Meiningen, Chemnitz und Leipzig hat die Diplom Schauspielerin und Dozentin des Max Reinhardt Seminars in Wien (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) den Schwerpunkt ihrer Freiberuflichkeit auf die Dozententätigkeit für Schattentheater, Schauspiel, Sprecherziehung und Sprachgestaltung gelegt.
Neben eigenen Theatergruppen in diversen Kindergärten und Schulen kristallisierte sich heraus, die Erfahrungen und das Handwerk zum Theaterspiel und speziell zum Schattentheater auch an Pädagogen weiterzugeben, damit es kontinuierlicher und nachhaltig im Alltag der Einrichtungen eingesetzt werden kann.

Steckbrief/Berufsweg
  • 2011 - 2014: Theaterkurs: dramatisches Gestalten am Chemnitzer Schulmodellseit 2013: "Platz im Raum- Theaterpädagogik"; freie Dozentin für Schauspiel, Schattentheater, Sprecherziehung und Sprachgestaltung
  • seit 2013: Thillm (Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien); Dozentin für Schattentheaterseit 2013: Meininger Theaterwerkstatt, Workshopleitung: Schattentheater (Schüler 8- 13 Jahre)
  • seit 2012: Chemnitzer Schultheaterwoche, Workshopleitung: Improvisation, Grundlagen der Schauspielkunst (Schüler 14 - 18 Jahre)
  • seit 2012: Gymnasium Einsiedel, regelmäßige Workshops: "Präsenztraining und Sprachgestaltung" Klasse 11
  • seit 2012: AWO Chemnitz, Dozentin zur Weiterbildung von Erziehern und Pädagogen im Fach: "Theaterspiel" und "Schattentheater"
  • seit 2012: Leitung der Theater-AG "Dr.-Wilhelm- André Gymnasium" Kl.10-12 Inszenierung: "Was ihr wollt"
  • seit 2009: Tanz- und Theaterpädagogische Gruppen im Vor-und Grundschulalter
  • 2006 - 2008: Einzel- und Ensembleunterricht im Fach " Dramatisches Gestalten und Grundlagen des Schauspiels", Yamaha Musikschule Chemnitz
  • 2007: Szenenstudium und Co-Regie für das Kindermusical "Felicitas Kunterbunt", A. Schulze und W. Goldstein, Stadthalle Chemnitz
  • 2006: Szenenstudium und Co-Regie für das Kindermusical "3 Wünsche Frei", A. Schulze und W. Goldstein, Stadthalle Chemnitz

Autorin und Sprecherin für Audiodeskription
  • seit 2013 Schauspiel Leipzig
  • 11/2013 "Emilia Galotti", Regie: E.Lübbe
  • 03/2014 "Kabale und Liebe", Regie: G. Schmiedleitner
  • 06/2014 "Angst reist mit", Regie: S. Kohdadadian

Grimpe, Elke

Für die Diplom-Oecotrophologin Elke Grimpe haben Inspiration, Individualität und Leichtigkeit im Umgang mit den Themen Essen und Ernährung oberste Priorität. Neben Zusatzausbildungen in den Bereichen Vollwerternährung, Allergieberatung und Coaching bildet das Fundament ihrer Arbeit vor allem ihre über 20jährige Berufserfahrung.

Steckbrief/Berufsweg
  • Schwerpunkte setzt Elke Grimpe in der Gemeinschaftsverpflegung, der Kinderernährung und in der präventiven Ernährung
  • Beraterin für Institutionen und Organisationen von der Kita bis zum Konzern (gesamtes Themenspektrum von der Ernährung bis zur Hygiene)
  • Autorin verschiedener Kochbücher
  • Dozentin und Ausbilderin
  • Gründerin und Leiterin des Unternehmens "gourmetrea"

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • verschiedener Kochbücher und Fachartikel

Günsch, Susanne

Erzieherin, Dipl. Sozialpädagogin, Fundraiserin, Gründerin der Remida – das kreative Recycling Centro in Hamburg und freiberufl. Fortbildnerin

Hagen, Sonja

Die Erzieherin arbeitet seit 1989 im kath. Kindergarten St. Franziskus in Reckenfeld bei Münster, der seit 2006 reggioorientiert arbeitet. Sonja Hagen hat diese Entwicklung erheblich mit auf den Weg gebracht. Ihr ist es wichtig, dass die Reggio-Pädagogik nicht nur im Konzept benannt, sondern täglich gelebt wird. Sonja Hagen ist verheiratet und hat vier Kinder.

Steckbrief/Berufsweg
  • seit 1987 staatlich anerkannte Erzieherin
  • seit 1989 im St. Franziskus Kindergarten als Erzieherin tätig
  • Fachkraft für Reggio-Pädagogik
  • Schwerpunkt im Kindergarten: Atelierarbeit
  • Ausstellung von Projektdokumentationen an Fachtagungen
  • Mitglied bei Dialog Reggio Deutschland e.V.
  • Übernimmt die Führungen von Hospitationsgruppen in der Kita
  • Stellvertretende Leitung der Einrichtung

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • Fachartikel "Das Baustellen-Projekt, Projekte mit Kindern als Prozesse gestalten" von Sonja Hagen, TPS 8/10
  • Didaktik in der frühen Kindheit- Von Reggio lernen und weiterdenken von Angelika von der Beek und Gerd E. Schäfer, Verlag das Netz, ab Seite 185-239, "Das Baustellenprojekt" von Angelika von der Beek und Sonja Hagen (2013)

Hancke, Sabine

Systemische Familientherapeutin, Therapeutin im TEZ Traumaerststabilisierungszentrum Hamburg und den Flüchtlingserstversorgungen für Jugendliche, Entwicklung des 4-Stufen Models zur Traumastabilisierung

Isfort-Eden, Hilke

Hilke Isfort-Eden ist Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Frühpädagogik. An der Uni Köln hat sie in mehreren Forschungsprojekten im Bereich der frühen Kindheit mitgearbeitet und ist nun bereits seit vielen Jahren als freie Fortbildnerin tätig.
Durch ihre langjährige Begleitung von Kindertagesstätten in der SOALQE© sowie durch eigene Erfahrungen als pädagogische Fachkraft hat sie auch die Praxis gut kennengelernt. Darüber hinaus hat sie eine Weiterbildung als Naturpädagogin absolviert.
Zu ihren Schwerpunkten zählen Bildungskonzepte in Kindertagesstätten, Wahrnehmendes Beobachten sowie Naturbildung.


Steckbrief/Berufsweg
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Evaluationsforschungsprojekt "Kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse" in Berliner Early Excellence Zentren; Freiberufliche Fortbildnerin
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Modellprojekt "Lernwerkstatt Natur - Frühe Wege zur Natur [-wissenschaft] und Technik", eine Kooperation der Stadt Mülheim an der Ruhr und der Universität zu Köln; Freiberufliche Fortbildnerin
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Modellprojekt: "Professionalisierung frühkindlicher Bildung", in Nordrhein-Westfalen, das der Entwicklung von Praxishilfen für die Umsetzung der "Bildungsvereinbarung NRW" diente
  • Referentin in der QE des Alternativen Wohlfahrtsverbandes, Hamburg
  • Fortbildungs- und Vortragstätigkeiten in verschiedenen pädagogischen Themenfeldern
  • Wissenschaftliche Mitarbeit im Modellprojekt des Landes Thüringen: "Bildung im Elementarbereich - Wirklichkeit und Phantasie"
  • Pädagogische Mitarbeiterin im AWO-Gesundheitszentrum [Mutter-Kind-Kureinrichtung] Langeoog
  • Studium der Diplom Pädagogik mit dem Schwerpunkt Pädagogik der frühen Kindheit, Familie, Jugend, an der Universität zu Köln 

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • Die Natur als Werkstatt, mit Gerd E. Schäfer, Marjan Alemzadeh, Diana Rosenfelder, verlag das netz 
  • Kita-Praxis als Lernkultur, mit Judith Durand, Roswitha Staege, Dohrmann

Klimczak, Julia

Als Fachberaterin im Bereich GBS/Jugendhilfe (HzE) bei SOAL berät Julia Klimczak Jugendhilfe-Träger und -Leitungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Finanzen, Personalfragen, pädagogischen und konzeptionellen Fragen. Dabei kann sie ihre langjährige Berufserfahrung im Bereich der Jugendhilfe einbringen.

Steckbrief/Berufsweg
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie mit dem Abschluss Diplom-Pädagogin in Marburg. Schwerpunkte: Entwicklungspsychologie, Soziologie und Interkulturelle Erziehung.
  • Langjährige Mitarbeit bei einem großen Jugendhilfeträger in Hamburg in diversen Bereichen, hier tätig als Sozialberaterin, im Bereich der Hilfen zur Erziehung im Ambulanten Bereich (Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaft) sowie Trainerin im Bereich der Sozialen Kompetenztrainings bei Kindern und Jugendlichen.
  • Gründung eines gemeinnützigen Vereins, Übernahme des Vorstands und der pädagogischen Leitung.
  • Unterschiedliche Tätigkeiten in Bereichen der Behindertenhilfe (Leitung von Fortbildungsangeboten für Menschen mit Behinderung, Beratung und Begleitung) sowie in den Bereichen der offenen Kinder- und Jugendarbeit (Trainerin bei einem Verein zur Förderung bewegungs- und sportorientierten Jugendsozialarbeit, Bauspielplatz, Spielhaus).
  • Umwelt- und Erlebnispädagogin, Trainerin C- Reiten.

Knisel-Scheuring, Gerlinde

Erzieherin, Diplom-Sozialpädagogin, Master of Arts

Knolle, Markus

Gestaltpädagoge, Erzieher und langjähriger Leiter einer Integrations-Kita

Komposch, Claudia

Als Fachanwältin für Arbeitsrecht berät Claudia Komposch seit Jahren in arbeitsrechtlichen Fragen, führt bundesweit arbeitsrechtliche Prozesse und schult zu allen Aspekten des Arbeitsrechts.

Steckbrief/Berufsweg
  • Rechtsanwältin seit 1997
  • Partnerin der Kanzlei Zimmermann, Scholz und Partner, Hamburg

Krause, Anke

Diplom-Pädagogin mit den Schwerpunkten Kleinkindpädagogik und Interkulturelle Pädagogik und Inklusion, Fortbildung und Beratung in Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation in Kindertageseinrichtungen. 



Steckbrief/Berufsweg
  • Freiberufliche Fortbildnerin für die Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung und für Gewaltfreie Kommunikativen Kindertageseinrichtungen 
  • Koordination des Projkets „Inklusion in der Praxis von Kitas und Krippen“, Institut für den Situationsansatz, INA gGmbH (2012-2014)
  • Leitung des Projekts „Kita Inklusiv“ bei der RAA Brandenburg (2011-2012
  • Koordination des bundesweiten Projekts „Kinderwelten - Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung“ (2007-2010)
  • Koordination des bundesweiten Projekts „Kinderwelten – Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen“ (2004-2007)
  • Koordination der Planungsphase des bundesweiten Projekts „Kinderwelten - Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen“ (2003)
  • Fortbildnerin für den Ansatz Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung und Methoden, die im Rahmen des Ansatzes eingesetzt werden in Deutschland und dem Europäischen Ausland (seit 2004)
  • Ko-Koordinatorin des Europäischen Netzwerks DECET (Diversity in Early Childhood Education and Training www.decet.org) (2001-2006)
  • Mitarbeit und Koordination der Europäischen Arbeitsgruppe „Children’s Voices“ (2007-2011)


Literatur/Publikationen/Veröffentlichunge 
  • In Druck, 2015: Inklusion in der Praxis von Kitas und Krippen (4 Bände), Hrsg. Fachstelle Kinderwelten, Institut für den Situationsansatz
  • Serap Azun, Ute Enßlin, Barbara Henkys, Anke Krause, Petra Wagner (2009): Mit Kindern ins Gespräch kommen. Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung mit Persona Dolls© 2009. INA gGmbH                                                
  • Woher kommst du? In: Petra Wagner (Hg.) (2008): Handbuch Kinderwelten. Vielfalt als Chance - Grundlagen einer vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Herder Verlag.
  • Krause, Anke (2007): Magie mit Methode. Persona Dolls unterstutzen Dialoge mit Kindern. In: Betrifft Kinder, Heft 3, S. 13-17  
  • DECET (Hg.) (2003): DECET Handbuch für Trainer. www.decet.org 
  • Anke Krause & Regine Schallenberg-Diekmann (2003): Einen Kieselstein in den Fluss werfen. Die Anti-Bias-Arbeit im europäischen Netzwerk DECET. KINDERWELTEN (www.kinderwelten.net)
                

Krengel, Stephanie

Mich inspirieren Kinderzeichnungen und künstlerische Arbeiten von Kindern im Atelier. Als Künstlerin begeistert mich die Intensität, mit der Kinder ihren Projekten nachgehen und wie versunken sie arbeiten.
Wir Erwachsenen verlieren meist schon in der Schule oder später im Arbeitsleben diese Unbefangenheit, können aber besonders in der Arbeit mit Kindern ein bisschen Verrücktheit wiederfinden und Zugang zu kreativen und ungewöhnlichen Wegen finden. Das macht Freude und bringt uns dem Ziel näher, Kinder zu begleiten anstatt sie nur das Ausschneiden von Schablonen zu lehren.

Steckbrief/Berufsweg
  • Studium der Sozialarbeit in Hildesheim
  • Seit 20 Jahren in Teilzeit als Kita Leitung tätig in verschiedenen Kitas
  • Parallel dazu als bildende Künstlerin tätig
  •  Fortbildungen im künstlerischen Bereich an der Europäischen Akademie für Bildende Kunst, Trier, und Pentiment, Sommerakademie der HAW Hamburg
  • Regelmäßige Ausstellungstätigkeit

Krömer, Franziska

Als pädagogische Leiterin eines freien Trägers verfügt Franziska Krömer über langjährige Leitungserfahrung. Sie ist außerdem ausgebildete systemischen Supervisorin und Organisationsberaterin mit den Arbeitsschwerpunkten Neuorganisation und Ausbau von Institutionen, Personalentwicklung und Begleitung sowie Coaching von Leitungen.

Steckbrief/Berufsweg
  • Diplom Sozialpädagogin
  • Kultur- und Bildungsmanagerin
  • Gruppenerzieherin
  • Stellvertretende Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung (120 Kinder u. Jugendliche)
  • Leitung einer Kindertagesheimeinrichtung (10 Gruppen) im soz. Brennpunkt
  • Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung
  • Führungskraft im Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung (350 Mitarbeiter/Innen)  
  • Lehrtätigkeit an der Fachschule für Sozialpädagogik
  • Pädagogische Gesamtleitung eines Freien Trägers      (300 Mitarbeiter/Innen) mit allen Leistungsbereichen nach dem SGB VIII
  • Systemische Supervisorin und Organisationsberaterin

Vernetzung
  • Mitgliedschaft in der „Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen“
  • Mitgliedschaft in der „Systemischen Gesellschaft“
  • Supervision und Kollegiale Beratung im „Institut für Systemische Kommunikation“
  • Intervision mit Supervisoren aus  Niedersachsen und Schleswig-Holstein
  • Kontinuierliche Weiterbildungen

Kuhn, Angela

Aufgrund ihrer Ausbildung als Sozialpädagogin, ihrer vielfältigen Berufserfahrungen im Bereich Kita, der langjährigen Erfahrung als betriebswirtschaftliche Fachberaterin bei SOAL in der Dienstleistungsabteilung "Finanz- und Lohnbuchhaltung" und als Referentin für Seminare, kann Angela Kuhn auf umfassendes Wissen rund um die Kita zurückgreifen.

Daraus leiten sich einige Schwerpunkte ab: FinanzCheck, betriebswirtschaftliche Steuerung, Schulung des SOAL-Kalkulationsprogrammes und der Grundlagen im Hamburger Kita-Gutscheinsystem.

Im Fachberatungsteam bearbeitet sie die vielfältigen Anfragen von SOAL-Mitgliedern. Insbesondere alle Fragen von der Gründungsberatung (AG Gründerinnen) über Fragen zu Erweiterung und Umbau hin zu "sich auf dem Markt behaupten" und Standortsicherung/Profilierung. Weitere Schwerpunkt-themen sind Kinderschutz + Schutzkonzepte (AG Kinderschutz), Unterstützung für Kitaträger mit der Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.) sowie die Belange privatgewerblicher Kitaträgerschaft (AG Privatgewerbliche).

Steckbrief/Berufsweg

  • abgeschlossenes Studium zur Diplom-Sozialpädagogin (Anerkennungsjahr bei der "Vereinigung städtischer Kindertagesstätten e. V." im Jahr 1983/84)
  • zweijährige ABM-Tätigkeit bei "Kinderland Hamburg e. V." im Bereich der musikalischen Früherziehung (Elementarkinder) in vier Einrichtungen des Trägers
  • zweieinhalbjährige Tätigkeit als Tagesmutter in einer elternorganisierten Babygruppe
  • siebenjährige geschäftsführende Kitaleitung in einem Kinderladen e. V. mit (anfangs manueller) Lohn- und Finanzbuchhaltung; Teilnahme an diversen Fortbildungen zu den Themen: Buchführung, Controlling, Personalführung und -entwicklung
  • ehrenamtlich mehrjährig Vorstandsfrau in einem Hort e. V.
  • diverse Seminare an der HWP im Studiengang "Sozial- und Gesundheitsmanagement" (2004 u. 2005)
  • nebenberuflich Ausbildung zur Beraterin für Change Management + Coaching (2004 – 2006)
  • seit 1998 bei SOAL fest angestellt, seit 1.1.2009 in der Abteilung Fachberatung tätig

Kümmerle, Sabine

Sabine Kümmerle ist seit Januar 2009 bei SOAL als Geschäftsführerin tätig (Außenvertretung des Verbandes, Öffentlichkeitsarbeit, Personalentwicklung, wirtschaftliche Belange des Verbandes).

Steckbrief/Berufsweg
  • Magisterstudium Anglistik, Wirtschaftswissenschaften und Romanistik in Freiburg, Berlin und Coleraine,  
  • Vertrieb und Marketing in einem internationalen Süßwarenkonzern,  
  • sechs Jahre lang Geschäftsführerin eines Frauenverbandes in Freiburg  
  • Referentin für die Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund in den Hamburger Arbeitsmarkt.

Lange, Susan

SOAL Fachberaterin (Kita), Diplom-Pädagogin, Fortbildnerin im Bereich Sprachentwicklung, Dozentin an der Fachschule für Sozialpädagogik

Legge, Martin

Als Spiel- und Erlebnispädagoge geht es Mertin Legge vor allem darum, die Alltagswelt und das unmittelbare Lebensumfeld von Kindern und Familien mit anregenden Impulsen zu bereichern. In einer Großstadt wie Hamburg bedeutet dies, eine Bewegungskultur im urbanen Setting zu entwickeln und zu fördern.

Steckbrief/Berufsweg
  • Stadtfinder
  • Spiel- und Erlebnispädagogik im urbanen Raum
  • Alltagswelt von Kindern und Familien mit anregenden Impulsen zu bereichern 
  • Stärkung der Outdoor-Kompetenzen von Eltern und Erzieher/innen

Leverenz, Carsten

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Partner bei Gem-Legal PartG mbB und Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Steinmetz & Fiedler Steuerberatungssgesellschaft mbH

Mario Müller

Diplom-Pädagoge, Sexualpädagoge (gsp) und systemischer Supervisor, Beratung und Begleitung bei Team- und Konzepentwicklungen in Kitas


Diplom-Pädagoge, Sexualpädagoge (gsp) und systemischer Supervisor, Beratung und Begleitung bei Team- und Konzepentwicklungen in Kitas

Meiners, Kathrin

Als ausgebildete Erziehrin, Sonderpädagogin und freie Fortbildnerin beschäftigt sich Kathrin Meiners in Ihren Seminaren vor allem mit didaktischen Konzepten in den Bildungsbereichen Bewegung, Mathematik und [Schrift-]Sprache.

Steckbrief/Berufsweg
  • Arbeitsschwerpunkte/inhaltliche Schwerpunkte:
    • Didaktische Konzepte in den Bildungsbereichen Bewegung, Mathematik und [Schrift-]Sprache
    • Psychomotorische Entwicklungsförderung
    • Interaktionen in Entwicklungsförderung und Bildungsbegleitung
    • Reflexionsprozesse in pädagogischen Handlungsfeldern
    • kindliche Bildungsprozesse und elementardidaktische Fragestellungen auf der Grundlage von Bewegung und Wahrnehmung
    • Beobachtung und Dokumentation in der Frühpädagogik
  • Fortbildnerin und Lehrdozentin 
  • Sonderpädagogin [Förderschwerpunkt geistige und motorische Entwicklung] mit den Fächern Deutsch und Sport seit 2002 
  • Erzieherin [heilpädagogische Kindertagesstätte] seit 1994
  • Fachberaterin (colleague trainer) 
  • Marte Meo Therapeutin, Colleague Trainerin wie Marte Meo Supervisorin
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin; Lehrstuhl Prof. Fischer [Pädagogik der Frühen Kindheit], Bewegungserziehung & Bewegungstherapie; Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität zu Köln; Department Heilpädagogik & Rehabilitation
  • wissenschaftliche Mitarbeiterin Am Lehrstuhl von Prof. Gerd E. Schäfer (Frühe Kindheit, Familie & Jugend), Universität zu Köln
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dekanat Heilpädagogische Fakultät, Universität zu Köln, zugeordnet Prodekan Prof. Fischer, 2005
  • Leiterin psychomotorischer Fördergruppen im Kindergarten- und Schulalter wie auch Eltern-Kind-Gruppen 
  • Beratungstätigkeit für Studierende und Studiengangsentwicklung (MA Bildung und Förderung in der Frühen Kindheit, Lehramt Sonderpädagogik, Lernbereich Ästhetische Erziehung) 
  • Mitarbeit in den Natur-Kunst-Werkräumen von amares 
  • Mitarbeiterin/Fortbilderin bei WeltWerkstatt e.V.
 
Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • Meiners, K. (2014). Krippenkinder in Wald, Stadt und Park. Kleine Kinder machen große Erkundungen. In: TPS. Seelze: Friedrich Verlag. (4), S. 30-33.
  • Meiners, K. (2014). Zwischen Himmel und Erde. Im Kölner Stadtwald Phänomenales entdecken. In: Kleinkinder in Kita und Tagespflege. Freiburg: Herder (4), Seite 30-31. 
  • Meiners, K. & Hawellek, Chr. (2013). Von den eigenen Stärken lernen: Marte Meo in der Praktikumsbegleitung. In: Rohr, D., Hummelsheim, A. Kricke, M. Amrhein, B.: Reflexionsmethoden in der Prakikumsbegleitung - am Beispiel der Lehramtsausbildung an der Universität zu Köln. S. 91-98. Waxmann
  • Meiners, K. (2012). Interaktionen in der Psychomotorik entwicklungsförderlich gestalten (S. 95-102). In: Praxis der Psychomotorik 37, 2.
  • Meiners, K. (2011). Wie sieht die Reggio-Pädagogik die Rolle der Erzieherin? (S. 8-15). Kindergarten heute, 8.
  • Meiners, K. (2011). Die Erzieherin als Muster, das verbindet. Beispiele aus der Reggio Pädagogik. (S. 16-23). Motorik 34,1.
  • Schäfer, G./ Staege, R./ Meiners, K. (2010) (Hrsg.): Kinderwelten - Bewegungswelten. Unterwegs zur Frühpädagogik. Berlin: Cornelsen.
  • Meiners, K. (2010): Mathematische Phänomene im Alltag (S. 24-29). Praxis der Psychomotorik 35,1.
  • Meiners, K. (2009): Bewegt in Reggio - die Sprache des Körpers (S. 208-222). Motorik 32, 4.
  • Meiners, K./ Schäfer, G.E. (2008): Sprechen und Schreiben. In: Schäfer, G.E., Lernen im Lebenslauf. Formale, non-formale und informelle Bildung in früher und mittlerer Kindheit. Expertise für die Enquetekommission „Chancen für Kinder" des Landtages NRW. 
  • Meiners, K./ Rosenfelder, D. (2007): Die Bedeutung sinnlicher Erfahrung für musikalische Bildung (S.89-94). In: Dartsch, M. (Hrsg.), Musikalische Bildung von Anfang an. Perspektiven aus Entwicklungspsychologie und Pädagogik. VdM Verlag. 
  • Meiners, K. (2006): Eine Spur hinterlassen. Wie gelangen Kinder zur Schrift? (S.150-157). Motorik 29, 3.

Müller, Sabine

Erzieherin, Kita-Leitung, Kinderschutzfachkraft, ressourcenfokussierte Elternberaterin

Oerke, Donata

Erziehungswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Bereits während ihres Studiums hat sie sich der humanistischen Psychologie zugewandt und in diesem Bereich verschiedene Aus- und Weiterbildungen abgeschlossen: NLP, TZI, TA, Gestalttherapie. Durch eine Weiterbildung in Organisationsentwicklung hat sie ihr Wissen abgerundet.

Ihr Schwerpunktthema ist der positive Umgang mit Aggression und Konflikt, dem sie sich seit 1990 verschrieben hat. Konflikt und Aggression positiv genutzt sind wie das Triebmittel im Brot, das Salz in der Suppe. Für sie ist Aggressionsarbeit Friedensarbeit. Denn Frieden ist nicht das Verdrängen von Konflikten - wirklicher Frieden entsteht nach einem gut gelösten Konflikt und ist vergleichbar mit der gereinigten Atmosphäre nach einem sommerlichen Gewitter.

Sie bildet in verschiedenen Instituten Menschen zum Thema „Positiver Umgang mit Aggression und Konflikt“ aus. Zusammen mit Ihrem Mann Manfred Gührs hat sie eine Beratungsfirma in Schleswig Holstein gegründet (Go 2 consult). Donata Oerke  arbeitet bundesweit und auch im deutschsprachigen Ausland als Coach und Trainerin.
 
Ausbildung, Weiterbildung, berufliche Tätigkeiten

Studium der Erziehungswissenschaften, Erwachsenenbildung, Soziologie und Psychologie.

Aus und Weiterbildungen in Methoden der Humanistischen Psychologie:

  • Themenzentrierte Interaktion (TZI)
  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • Gestalttherapie
  • Transaktionsanalyse (TA)
  • Aggressionsarbeit nach George Bach
  • Organisationsentwicklung (Prof. Dr. Claus Nowak)

Seit 1988 freiberuflich tätig als freie Trainerin und Coach.


Veröffentlichungen zum Thema Aggression finden Sie unter:

http://go2consult.de/pressespiegel.htm

Panitz, (Dr.) Kathleen

Als Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Sonderpädagogik hat Kathleen Panitz bereits einige Forschungsprojekte im Bereich der frühkindlichen Bildung begleitet und ist außerdem als freie Fortbildungsreferentin tätig.

Steckbrief/Berufsweg
  • seit 02/2013: Dozentin Unterrichtsentwicklung in der Vorschul- und Primarstufe an der PH FHNW
  • 04/2014: Promotion an der Universität zu Köln, Dissertation zum Thema «Kinderspiel in Aussengeländen von Kindertagesstätten. Studie über Möglichkeiten und Grenzen vor dem Hintergrund naturnaher Spielraumgestaltung» 
  • 2009-2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Lernwerkstatt Natur" an der Uni Köln; pädagogische Arbeit in der Lernwerkstatt in Mülheim an der Ruhr mit Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren; Weiterbildung von Erzieherinnen; Dozentin im Bereich Bewegung, frühkindliche Bildung & Didaktik 
  • 2006-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PH Heidelberg; Evaluation zur naturwissenschaftlichen Weiterbildung von Erzieherinnen und Umgestaltung von Kitas; Lehre 
  • 2000-2005 Studium der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Sonderpädagogik an der MLU Halle-Wittenberg; wissenschaftliche Hilfskraft in der Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation 
  • 2000 Abitur an der "Klosterschule Rossleben" in Thüringen

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen
  • Panitz, K. (2015): Freispiel in Außengeländen von Kindertagesstätten. In: Müller, C.; Amberg, L; Dütsch, T.; Hildebrandt, E.; Vogt, F.; Wannack, E. (Hrsg.): Perspektiven und Potentiale in der Schuleingangsstufe. Münster: Waxmann, S. 125-138.
  • Panitz, K. (2014): Kinderspiel in Außengeländen von Kindertagesstätten. Studie über Möglichkeiten und Grenzen vor dem Hintergrund naturnaher Spielraumgestaltung. Dissertation, Universität zu Köln.
  • "Aufklärungspädagogik ist der falsche Ansatz". Ein kritischer Blick auf Bildung für nachhaltige Entwicklung als pädagogisches Programm. (mit Schäfer, G. E.; Kleinow, M. (2012), In: TPS 7/2012, S. 16-19)
  • Lernwerkstatt Natur. Wie Kinder auch in der Kita Natur begegnen können. (mit Kleinow, M.; (2011), In: TPS 5/2011, S. 24-27)
  • Lernwerkstatt Natur. Erfahrungslernen als Grundlage von Naturwissen. (mit Kleinow, M. (2010) In: KiTa aktuell NRW 5/2010, S. 108-110)
  • Frühkindliche Bildung. Entwicklung und Förderung von Kompetenzen. (mit Flindt, N.; (2009)) 
  • Spielverhalten von Kindern in Kindertagesstätten. In: Perspektiven zur pädagogischen Professionalisierung 74/2008. Aspekte zur Elementarbildung II. Institut für Weiterbildung: Pädagogische Hochschule Heidelberg, S. 37-40

Reichelt, Claus

Claus Reichelt hat den Alternativen Wohlfahrtsverband SOAL 1985 mitgegründet und aufgebaut. Neben der Außenvertretung des Verbandes ist er für Supervision, Coaching, Organisationsberatung und das SOAL-Bildungsforum sowie für die Themenfelder Frühkindliche Bildung, Globalisierung und Ökonomisierung der Bildung zuständig.

Berufs- und Bildungsweg
  • Groß- und Außenhandelskaufmann
  • Grundlehre Werkkunstschule Saarbrücken bei Prof. Oscar Hollweck
  • Dipl. Grafiker, Fachhochschule Hamburg/und HfbK
  • Mitbegründer des Verbandes Hamburger Kinderbuchillustratoren
  • Seminare Sozialpädagogisches Zusatzstudium (SPZ): Randgruppen, Kommunikation und Wahrnehmung
  • Mitbegründer des Kinderhaus in der Heinrichstrasse, Hamburg
  • Gestalttherapeut, zert. - Ausbildung bei Ischa Bloomberg (GTS - Gestalt, Training, Service)
  • NLP-Fortbildung - Practicioner (Hamburg)
  • 1990 bis 2011 Geschäftsführung SOAL e.V., ab dann im Geschäftsführungsteam
  • Entwickler und Hauptverantwortlicher für das SOALQE-QualitätsentwicklungsverfahrenFortbildner im Bereich frühkindliche Bildung und Personalentwicklung

Schäfer, (Prof. Dr.) Gerd-E.

Als Professor i. R. an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln mit den Forschungsschwerpunkten frühkindliche Bildungsforschung beschäftigt sich Prof. Dr. Gerd E. Schäfer seit Jahrzehnten mit frühkindlicher Bildungsforschung, Naturwissen der Kinder, ästhetischer Bildung und Spiel. Er ist Gründer und Leiter des Fortbildungsinstituts WeltWerkstatt e.V. und freier Fortbildungsreferent im Bereich der Frühpädagogik.

Steckbrief/Berufsweg
  • Lehrer- und Sonderschullehrerstudium
  • Weiterstudium in Pädagogik, Psychologie, Philosophie. Promotion im Bereich Allgemeine Erziehungswissenschaft
  • Habilitation im Bereich Allgemeine Erziehungswissenschaft
  • 1985 Professor für Elementar- und Grundschulpädagogik in Augsburg
  • Seit 1997 Prof. für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Pädagogik der frühen Kindheit, Familie, Jugend, Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln
  • Dort Betreuung des Diplomstudiengangs Pädagogik der frühen Kindheit, Familie
  • Seit April 2009 im Ruhestand
  • Seit SS 2010, Prof. an der Hochschule für Künste in Bremen im Bereich elementarer Musikpädagogik. WS 2011/12 Gastprofessor an der Uni Wien
  • Gründer und Leiter des Fortbildungsinstituts WeltWerkstatt e.V. 
  • Schwerpunkt Weltwerkstatt - Fortbildung für Multiplikatoren, Fach- und Hochschulen zu den Themen: - Beobachten und Dokumentieren - Frühkindliche Bildung und ihre wissenschaftlichen Grundlagen - Bildung und Erziehung in der Krippe

Literatur/Publikationen/Veröffentlichungen (AUSZUG)
  • Didaktik in der frühen Kindheit: Von Reggio lernen und weiterdenken mit Angelika von der Beek (2013)
  • Was ist frühkindliche Bildung?: Kindlicher Anfängergeist in einer Kultur des Lernens (2011)
  • Wahrnehmendes Beobachten am Beispiel der "Lernwerkstatt Natur" mit Marjan Alemzadeh (2012)
  • Die Natur als Werkstatt mit Marjan Alemzadeh, Hilke Eden, Diana Rosenfelder (2008)
  • Bildung im Elementarbereich - Wirklichkeit und Phantasie mit Angelika von der Beek, Antje Steudel (2006)
  • Bildung beginnt mit der Geburt: Für eine Kultur des Lernens in Kindertageseinrichtungen mit Angelika von der Beek, Ragnhild Fuchs, Rainer Strätz (2005)
  • Bildungsprozesse im Kindesalter: Selbstbildung, Erfahrung und Lernen in der frühen Kindheit (Grundlagentexte Pädagogik) (1995)
  • weiter Publikationen unter amazon.de oder www.dnb.de

Schmidt, (Dr.) Kitty

Dr. Kitty Schmidt ist Elementare Musikpädagogin und Gitarristin mit 10-jähriger Erfahrung in der täglichen musikalischen Arbeit im Kindergarten, gleichzeitig ist sie in der Forsch- und Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik Weimar, Freien Fachschule für Soziales Jena, KISUM-TREFF WEIMAR (private Musikschule) tätig.
Noch während ihres Gitarre- und Musikpädagogikstudiums (Elementare Musikpädagogik) gründete Kitty Schmidt 1998 die private Musikschule KISUM-TREFF WEIMAR, in der sie bis heute auch selbst unterrichtet. Neben ihrer Tätigkeit an der Musikhochschule "FRANZ LISZT" Weimar, Institut für Schulmusik, entwickelte sie ab 2002 das Konzept für einen Musikkindergarten, das ab 2003 unter Trägerschaft des KISUM e.V. in einer bereits bestehenden Kindertagesstätte umgesetzt wurde. Dort arbeitete sie über 10 Jahre täglich mit den Kindern musikalisch in ihrem Lebensalltag, bildete das Personal musikpäd. und musikalisch aus, organisierte Kooperationen zu Grundschulen, Theater, Staatskapelle und entwickelte Fortbildungen für andere Kindertagesstätten und Grundschulen. Die intensiven Erfahrungen im täglichen freien Musizieren mit Kindern im Vorschulalter mündeten in einer Langzeitstudie und Promotion zum Thema "Musikkultur in der frühen Kindheit" an der Universität Passau. Der KISUM-Musikkindergarten wurde Modellkindergarten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter der Leitung von Prof. Gerd E. Schäfer. Seit 2013 ist Frau Dr. Schmidt nun auch für den Fachbereich Musik der Freien Fachschule für Soziales Jena zuständig, deren Schwerpunkt u.a. eine verstärkte musikalische Ausbildung der ErzieherInnen ist. Ihre regelmäßige Vortragstätigkeit zu Themen der Elementaren Musikpädagogik führt sie in verschiedene Bundesländer, sie hält jährlich fortführende Weiterbildungsangebote für ErzieherInnen und ist regelmäßige Referentin beim Thüringer Institut für Lehrerfortbildung und Lehrplanentwicklung sowie für Musikakademien bundesweit und seit 2013 Autorin für den Gustav-Bosse/Bärenreiter-Verlag Kassel, Fachgebiet EMP. Und manchmal bleibt noch Zeit für ihre Konzerttätigkeit in verschiedenen Kammermusikbesetzungen (Gitarre, Laute).

Litaratur/Publikationen/Veröffentlichungen (AUSZUG)
  • Der Jenaplan - Modell einer humanen Schule. Das pädagogische Konzept Peter Petersens und Musik in Jenaplanschulenin: Мusikunterricht in Reformschulen Band 16 der Reihe Musik im Diskurs, herausgegeben von S. Helms, Kassel 2001, S. 84-102
  • Musik-Kultur leben. Frühkindliche musikalische Bildung am Beispiel des KISUM-Musikkindergartens in Weimar, Tectum: Marburg 2009
  • Mitherausgeberin des Tagungsbandes Musikkultur in der Kindheit. Fachtexte zu einer interdisziplinären Tagung von Pädagogen der frühen Kindheit, Elementarpädagogen und Musiklehrern und zur Evaluation des Bundesmodellprojektes Musikkindergarten, Weimar Mai 2010, Tectum: Marburg 2010
  • Musikkindergärten im Vergleich in: Musik im Vorschulalter. Dokumentation der Arbeitstagung des Bayrischen Musikrates 2013, Michael Dartsch (Hrsg.), Bosse: Kassel 2014

Schmidtke, Björn

Inhaber von und Referent bei brandmauer-nord, Partner für Fortbildungen
im Bereich Brandschutz, 1. Hilfe, Evakuierung, Berufsfeuerwehrmann a.D.

Schultz-Brummer, Anne

Anne Schultz-Brummer arbeitet in der Fachberatung von SOAL. Sie berät Kita-Träger und -Leitungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Finanzen, Personalfragen, pädagogischen sowie konzeptionellen Fragen.

Steckbrief/Berufsweg
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie mit dem Abschluss Diplom-Pädagogin in Freiburg. Schwerpunkte: Soziale Arbeit, Medienpädagogik, Bildungsbegriffe, Kritische Pädagogik
  • Leitung einer Sportgruppe für muslimische Mädchen in einem Jugendzentrum in Freiburg
  • Tätigkeit in einem heilpädagogischer Schülerhort in Freiburg
  • stellvertretende Hausleitung in einem Mutter-Kind-Haus in Hamburg
  • zertifizierte Familienberaterin und Kursleiterin nach Jesper Juul/ Familylab

Stemmer, Susanne

Sozialpädagog_in, Kita Leitung, Ressourcencoach, Konfliktberatung und Mediation

Stüwe, Christin

Christi

Timm, Cornelia

Seit 1999 ist Cornelia Timm als selbständige Trainerin im ORCA-Institut für Konfliktmanagement und Training tätig. Sie ist anerkannte Mediatorin im Bundesverband Mediation e.V. und zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg im weltweit organisierten Center for Nonviolent Communication.

Steckbrief/Berufsweg
  • Lehrerin für Deutsch und Gesellschaftslehre an verschiedenen Schulen (1980-1998)
  • Ausbildung zur Beratungslehrerin
  • Mitglied des Personalrats für GesamtschullehrerInnen
  • Personalrechtliche Betreuung von ca. 200 KollegInnen
  • Fortbildungen in den Bereichen Improvisationstheater, Konfliktmanagement und Mediation
  • selbständige Trainerin im ORCA-Institut für Konfliktmanagement und Training (seit 1999)
  • Friedens- und Versöhnungsprojekt in Myanmar 
  • Schwerpunkt ist bedarfsorientierte Bildungsarbeit und kreative Konfliktbearbeitung zu planen und umzusetzen 
  • anerkannte Mediatorin im Bundesverband Mediation e.V.
  • zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg im weltweit organisierten Center for Nonviolent Communication

Ulfig, Vanessa

Rechtsanwältin, Partnerin bei Gem-Legal PartG mbB und in der Kanzlei Dr. Neuling & Leite PartG mbB

Wagner, Esther

Durch ihre Arbeit als Grundschullehrerin und Erzieherin verfügt Esther Wagner über mehrjährige praktische Erfahrung, die sie in ihrer Arbeit als freiberufliche Fortbildnerin und Prozessbegleiterin in Kitas und Grundschulen einbringt.

Steckbrief/Berufsweg
  • Entwicklung von Raumkonzepten - Prozessbegleitung - Beratung
  • Erfahrung mit der "Offenen Arbeit" in der Kita und Schule. Begleitung von (Innen-)Architekten bei der Planung von Bildungsräumen.

Witz, Christina

Christina Witz (Jahrgang 1975) studierte Diplom-Psychologie an der Universität Hamburg und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste (HFBK) Hamburg. Sie ist Sexualpädagogin (gsp) und Fachkraft für Sexualpädagogik in Kindertagesstätten (DPWV).
Seit 2002 arbeitet sie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in verschiedenen Bildungsbereichen. Derzeit ist sie Leiterin und stellvertretende Geschäftsführerin von ADEBAR - Beratung und Begleitung für Schwangere und Familien sowie freiberuflich als Dozentin am Institut für Sexualpädagogik Dortmund (ISP) tätig.

Steckbrief/Berufsweg
  • Seit Januar 2014: Leitung und stellvertretende Geschäftsführerin bei ADEBAR - Beratung und Begleitung für Schwangere und Familien
  • Seit Januar 2013: freiberufliche Dozentin des Instituts für Sexualpädagogik Dortmund (ISP)
  • 2007 - 2013: Sexualpädagogin der pro familia Schleswig-Holstein
  • 2006 - 2013: freie Teamerin der politischen Jugendbildung für Arbeit und Leben DGB/VHS Hamburg e.V.
  • Seit 2006: Freiberufliche Tätigkeit als Medienpädagogin für verschiedene Träger
  • 2004 - 20010: Freie Mitarbeiterin am Fundus-Theater (Kindertheater) mit Schwerpunkt Forschungstheater
  • 2002 - 2008: Mitglied und Teamerin der AG Soziales Lernen Hamburg
  • Studium der Psychologie an der Universität Hamburg sowie Nebenfachstudium der Visuellen Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg

Publikationen/Veröffentlichungen (AUSWAHL)
  • Entwicklung verschiedener sexualpädagogischer Methoden und Materialien
  • Gut zu wissen - Besuch bei der Frauenärztin (2015) Aufklärungsfilm mit jungen Migrantinnen rund um den ersten Besuch bei der Frauenärztin und Jungfräulichkeit. Verfügbar in fünf Sprachen und zum Download unter https://gutzuwissenfilm.wordpress.com/
  • "Dingsbums-Quiz" - Kinder erklären Begriffe aus dem Bereich Liebe, Sexualität und Partnerschaft (2013), 6min30; Vidoequiz zum Jubiläum des Instituts für Sexualpädagogik (ISP) in Zusammenarbeit mit Silvia Rodenfels; Zugriff unter http://neugierig.isp-dortmund.de/#9
  • "Sexualerziehung konkret - Unterrichtsmaterialien für die Klassen 4-10" In: Lothar Staeck (Hrsg.)( 2012), Schneider Verlag Hohengehren; Beitrag zum Thema Sexuelle Selbstbestimmung mit Helge Jannink
  • Soziales Lernen im gesellschaftlichen Kontext - Erfahrungen aus dem Projekt MOSAIK (MObile SchulArbeit Interkulturell), Hamburg 2011; Projektdokumentation und Methodensammlung mit Helge Jannink und Jens Schmidt
  • "MOSAIK (Mobile Schularbeit Interkulturell) - Soziales Lernen im gesellschaftlichen Kontext" In: Bezirksamt Hamburg-Altona (Hrsg.)(2011); Abschlussdokumentation des Lokalen Aktionsplanes in den Hamburger Fördergebieten mit Helge Jannink
  • "Ungeduldig" - Dokumentarfilm (2007), 28min.; Filmprojekt mit jungen Flüchtlingen zum Thema Duldung in Hamburg mit dem Ungeduldig-Filmteam. Ausgezeichnet mit dem Dieter-Baacke-Preis 2007 und dem Sonderpreis des Bundesausschusses Politische Bildung 2009
Jetzt Fortbildungen ansehen